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Mysteriöse Moos-Ghibli-Kunst in Saitama von unbekanntem Künstler entdeckt

Wie durch die Magie des Anime tauchten auf einer moosigen Wand entlang eines Berges auf mysteriöse Weise beliebte Figuren der Studio Ghibli Inc. auf. Zu diesen Charakteren gehören Totoro, Kaonashi (das Ohngesicht) und die kleine Hexe Kiki. Das Kunstwerk machte im Internet auf sich aufmerksam und lockte zahlreiche Besucher an.

Wer diese Ghibli-Charaktere gezeichnet hat, ist unbekannt. Die beliebten Zeichentrickfilm-Figuren des berühmten Regisseurs Hayao Miyazaki entstanden durch das Wegkratzen von Moos. Dadurch kam der Beton darunter wieder zum Vorschein. So kreierte der Künstler seine Figuren. Sie sind über hunderte Meter entlang auf der Mauer verteilt. Ende Dezember tauchten sie zum ersten Mal in sozialen Netzwerken auf. Sie wurden zum heißen Diskussionsthema. Einer der Beiträge hatte am 31. Dezember fast 40.000 Retweets.Ghibli Charaktere in Moss-Kunst

Der 77-jährige Yoshitaka Komiya, der ein nahegelegenes Restaurant betreibt, sagt, er habe etwas gesehen, das die Entstehung der Ghibli-Charaktere erklären könnte. Er berichtet von jemandem in schwarzer Kleidung und mit Kapuze vor der Wand. Was die Person gemacht hatte, wusste er jedoch nicht. Danach sah Komiya vermehrt Arbeiten an dieser Bergwand. Nun sind dort, entlang der Präfekturstraße Kumagaya-Ogawa-Chichibu, zahlreiche Ghibli-Charaktere zu sehen. Die Straße verbindet die Städte Higashi-Chichibu und Chichibu. Wenn ihr die ungewöhnliche Kunst selbst betrachten wollt, solltet ihr den Zug der Tobu-Tojo-Linie zum Bahnhof Ogawamachi nehmen. Von dort aus kann man den Bus dorthin nehmen. Nach etwa 40 Minuten Fahrt erreicht ihr die Shiroishi-Shako-Bushaltestelle. Dann sind es nur noch wenige Minuten zu Fuß bis zu der Ghibli-Charakter-Wand.

Das Gebiet am Sadamine-Pass im Shiroishi-Distrikt zieht viele Motorrad- und Fahrradfahrer an. Dies bestätigt die Industrie- und Konstruktionsabteilung des Higashi-Chichibu-Dorfbüros. Zudem besuchen auch zahlreiche Fans des berühmten Initial-D-Mangas den Ort. Denn dort ist eine Mountainbike-Rennstrecke angesiedelt. Beamte des Dorfes fordern nun alle Besucher zur Vorsicht auf. Denn die Ghibli-Kunstwerke liegen entlang einer Straße mit viel Verkehr.

Quelle: Asahi Shimbun

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