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Naomi Osaka erhält eigene Barbie

Die Tennisspielerin Naomi Osaka gehört momentan zu den bekanntesten und beliebtesten Sportlerinnen weltweit. Als aktuelle Nummer eins auf der Weltrangliste ist sie vor allem für junge Mädchen ein großes Vorbild. Das sieht Mattel ebenfalls so und plant nun Naomi Osaka eine eigene Barbie-Puppe zu widmen.

Passend zum 60. Jubiläum der Puppe und dem internationalen Frauentag soll Osaka Teil der neuen Sheroes-Barbie-Reihe von Mattel werden. Sie umfasst neben ihr noch 19 weitere andere Puppen, die von realen Vorbildern inspiriert sind. Unter anderem sind ebenfalls die Turnerin Dipa Karmakar – die erste indische Turnerin bei den Olympischen Spielen – und die polnische Truckerin Iwona Blecharczyk dabei.

Wie die anderen Barbies der Reihe besitzt Osakas ebenfalls Zubehör. Die Puppe kommt in dem typischen weißen Tennisoutfit der Sportlerin mit Schuhen und Stirnband sowie einem Tennisschläger und einem Ball daher. Osaka schrieb auf Twitter, wie sehr sie sich geehrt fühlt, eins der Barbie-Vorbilder zu sein. So hilft sie, eine neue Generation an Mädchen zu inspirieren und moviert sie, dass sie alles sein können. Osaka hofft, dass ihre Puppe als erfolgreiche weibliche Athletin Mädchen animiert, ihre eigenen Erfolge und Träume zu erreichen.

Puppen kommen nicht in den Handel

Osaka ist allerdings nicht die einzige Japanerin, die ihre eigene Barbie bekommt. Schauspielerin, Autorin, Moderatorin und UNICEF-Botschafterin Tetsuko Kuroyanagi erhält ebenfalls eine Puppe, die sie in einem Kimono zeigt. Fans von Naomi Osaka, die sich nun schon auf den Release der Barbiers freuen, werden allerdings enttäuscht. Alle Puppen kommen nicht in den Handel und lediglich die ausgewählten Frauen für die Reihe erhalten ein Exemplar.

Jedoch gibt es als Ersatz die Career-Reihe, wo es Puppen mit 50 verschiedenen Berufen wie Astronautin, Ärztin oder Tennisspielerin gibt. Im Rahmen der neuen Dream-Gap-Kampagne spendet Mattel dazu beim Kauf jeder Barbie in den USA einen Dollar. Das Geld geht an Organisationen, die dabei helfen, dass Mädchen ihre Träume nicht aufgeben, bloß weil sie weiblich sind. Eine Studie von 2017 ergab nämlich, dass die meisten Mädchen ab fünf Jahren anfangen ihre Wünsche aufzugeben, nicht mehr an sich selbst zu glauben und Jungs als besser und intelligenter betrachten. Insgesamt kamen bis jetzt bei der Dream-Gap-Aktion 222.385 Euro zusammen.

Quelle: NHK, People

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