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Pokéfuta gibt es mittlerweile in ganz Japan

Neue Accessoires mit Pokémon-Gullydeckel-Designs aus ganz Japan vorgestellt

Pokéfuta, Gullydeckel mit Pokémon-Motiven, haben sich in Japan ebenso schnell verteilt wie das Spiel einst die gesamte Welt eroberte. Mittlerweile hat die Hälfte aller Präfekturen eigene Designs auf seinen Straßen installiert. Die Gesamtzahl beläuft sich aktuell auf 224 Pokéfuta. Wer die lange Reise zu allen Gullydeckeln nicht auf sich nehmen möchte, kann sich einige jetzt in Mini-Form wieder nach Hause holen.

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Die Kette Village Vanguard ist für ihr außergewöhnliches Angebot in Japan bekannt. Die Produktpalette reicht von Büchern bis hin zu Accessoires, auch viele Anime-Fan-Artikel haben den Weg ins Sortiment gefunden. Das Label stellte vor Kurzem eine neue Serie Pokéfuta-Merchandise vor, die aktuell fünf verschiedene Designs umfasst. Diesmal ließ man sich von den Gullydeckeln in den Präfekturen Aomori, Miyazaki, Nara, Kyoto, Tokyo, Miyagi und Hokkaido inspirieren.

Japan und seine Pokémon-Gullydeckel

Gleichzeitig gibt es Fan-Artikel in fünf verschiedenen Formen. Aluminium-Anstecker sind für 385 Yen (etwa 3 Euro) erhältlich. Schlüsselanhänger aus Gummi kosten 715 Yen (etwa 5 Euro) und Postkarten gibt es für 220 Yen (circa 2 Euro). Einen Mini-Pokéfuta kann man sich für 6.600 Yen (circa 48 Euro) direkt nach Hause liefern lassen und stylishe Schwarz-Weiß-Tassen mit den sonst voll farbigen Designs kosten 1.980 Yen (etwa 15 Euro).

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Die Mini-Gullydeckel gibt es allerdings nur mit den Designs aus Aomori, Miyazaki, Kyoto und Nara. Die Tassen haben als Extra noch einen Pokéfuta aus Gummi, selbstverständlich in der Originalfarbe. Hiervon stehen aus jeder Präfektur zwei unterschiedliche Illustrationen zur Wahl. Insgesamt können sich die Fans 51 der 224 existierenden Pokéfuta hach Hause holen. Seit Anfang August können die besonderen Accessoires in allen Village Vanguard-Filialen in Japan käuflich erworben werden. Auch im Online-Shop sind alle Artikel erhältlich, solange der Vorrat reicht.

Ein Design aus Aomori wird sowohl für die Tassen als auch die Mini-Deckel verwendet. Hierbei stehen Kleinstein und Wingull im Fokus. Das Monsterchen Gufa dient als Vorlage für Anstecker, Schlüsselanhänger und Postkarten. Die Präfektur Miyazaki hat die aktuell größte Auswahl an Designs auf ihren Straßen, denn in der Region sind 26 entsprechende Abdeckungen zu finden. Dort ist Kokowei das beliebteste Pokémon, weswegen alle Designs das Pflanzen-Pokémon zeigen. Für ein bisschen Abwechslung sorgt die Kanto-Version mit ihrem langen Hals.

Accessoires aus Japan
Neue Fan-Artikel Bild: Pokémon Company

Pocket Monster als offizielle Botschafter

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In Nara wiederum dominieren Feuer-Pokémon die dort vorhanden fünf Abdeckungen. Da Nara für seine Hirsche über die Grenzen Japans hinaus bekannt geworden ist, gehört hier Sesokitz zu den beliebtesten Designs für die Stadt Nara. Außerdem sind Bronzong und Grillchita auf einigen Abbildungen zu sehen. Ein Highlight für Fans der ersten Stunde sind sicher die Designs, die das legendäre Entei zeigen.

Die Region Kyoto ist mit fünf Motiven vertreten, wobei hier das legendäre Pokémon Ho-Oh! ein Highlight darstellen dürfte. Alle Darstellungen sind für alle Fan-Artikel freigegeben. Obwohl die Regionen Tokyo, Miyagi und Hokkaido nur mit Postkarten, Pins und Schlüsselanhängern vertreten sind, erweisen sich die Designs doch als ebenso fulminant. Tokyo schickt dafür die ursprünglichen Pokémon Glurack, Turtock und Bisaflor direkt zu den Fans. Auch das quirlige Mew ist wieder mit von der Partie.

In Miyagi sind mittlerweile 20 Pokéfuta zu finden, wobei hier das anmutige Wasser-Pokémon Lapras die Besucher begeistert. Lapras ist auch offizieller Tourismus-Botschafter für Miyagi. Auf Hokkaido konnte sich das Feuer-Pokémon Vulpix durchsetzen und vertritt die Region jetzt ebenfalls. Hier sind sowohl die Alola als auch die Kanto-Version vielerorts zu finden und dürfen deswegen auf den Fan-Artikeln nicht fehlen.

Pokéfuta-Designs
Die bunte Welt der Pokéfuta für Zuhause Bild: Pokémon Company
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