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Neue Studie zur Brustgröße bringt überraschende Ergebnisse

Der japanische Kosmetikhersteller Love Cosme führt jährlich eine Studie über die Größe der Brüste japanischer Frauen durch. Dabei werden alle 47 Präfekturen mit ihrer gängigsten Größe erfasst. An der Studie nahmen 33.813 Japanerinnen teil, wobei besonders eine Präfektur für eine Überraschung sorgte.

Love Cosme erhob die Daten zwischen Januar und August 2018 und bewies dabei, dass das D-Körbchen in Japan am verbreitesten ist. In 27 Präfekturen, darunter Tokyo, Hiroshima und Nagano, tragen die meisten Japanerinnen diese Größe. Osaka und Kanagawa gehörten zu den vier Präfekturen, die sich die Spitze des Rankings teilten, da dort E-Brüste den Durchschnitt darstellen. Kyoto und Nara gehören zu den eher flacheren Regionen, denn dort kommen die Frauen in der Regel über eine B-Größe nicht hinaus. Mit einem A-Körbchen als Durchschnitt ging allerdings keine Präfektur aus der Studie hervor.

Brüste Studie
Bild: Love Cosme

Die vollständigen Ergebnisse verteilen sich folgendermaßen:

  • B-Körbchen: Fukui, Kyoto, Nara, Shiga, Oita, Saga
  • C-Körbchen: Aichi, Gifu, Hokkaido, Ibaragi, Ishikawa, Kumamoto, Mie, Miyagi, Tochigi, Yamanashi
  • D-Cups: Akita, Aomori, Ehime, Fukushima, Gunma, Hiroshima, Hyogo, Iwate, Kagawa, Kagoshima, Kochi, Miyazaki, Nagano, Nagasaki, Niigata, Okayama, Okinawa, Saitama, Shimane, Shizuoka, Tokio, Tottori, Toyama, Wakayama, Yamagata, Yamaguchi
  • E-Cups: Chiba, Kanagawa, Fukuoka, Osaka

Vergleicht man die heutigen Ergebnisse mit der Love Cosme-Studie von 2012 mit 24.819 Teilnehmerinnen, lässt sich feststellen, dass in sieben Präfekturen die Brüste offensichtlich kleiner wurden, während 10 ihren Durchschnitt halten konnten. In Kyoto erwies sich der Rückgang bei der Brustgröße am heftigsten, denn die Stadt fiel von einem E-Körbchen auf ein B-Cup. Auch in anderen Präfekturen entwickelte sich das Ergebnis nach unten, allerdings in keiner so heftig wie in Kyoto.

In 30 Präfekturen können sich die Frauen heute aber auch über mehr Holz vor der Hütte freuen. Den größten Sprung machte Saitama, die einzige Präfektur, die 2012 mit einem A-Cup dastand. Dort tragen Mädchen heute in der Regel einen BH in Größe D, was die Studie auf eine längere Nachtschlafzeit zurückführt.

Abschließend sei festgestellt, dass die Teilnahme an der Studie freiwillig erfolgte. Ob Faktoren wie Gesundheit und Ernährungsgewohnheiten zum Wachstum der Brüste beitrugen oder sich die Frauen einfach nur geografisch anders verteilten, kann nicht eindeutig geklärt werden. Aus diesem Grund sollten die Ergebnisse der Studie als eine Momentaufnahme verstanden werden, die sich schon im nächsten Jahr wieder verändert.

Quelle: IT Media

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2 Kommentare

  1. Man sollte aber auch erwähnen das die Japanischen Cups kleiner sind wie z.B. unsere Europäischen.
    Davon ab sind knapp 34000 „Probanden“ jetzt nicht die Masse wenn man von der kompletten Einwohnerzahl Japans ausgeht.

    Ich würde z.B. den E Cup für Fukuoka nicht unterschreiben, andererseits habe ich hier auch besseres zu tun wie jeder Frau auf die Brüste zu schauen 😉

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