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Orangenkisten als Kotatsu für Katzen wiederverwertbar

Einer der aktuellen Verkaufsschlager aus der Präfektur Wakayama richtet sich vorrangig an Katzenliebhaber. Die in der Region beliebten „Mikan“-Orangen werden in einer speziellen Kiste ausgeliefert, die sich als Kotatsu für Katzen nutzen lässt.

Der lokale Händler Nakata Keiniku-ten hatte vor einiger Zeit die Idee, eine große Schachtel Mikan-Orangen anzubieten, die sich später als Katzen Kotatsu weiterverwenden lässt. Der Händler nahm das Angebot Mitte Dezember 2018 in sein Angebot auf. Seitdem verkaufte es sich schon fast 1.000 Mal.

Die speziellen Kotatsus für Samtpfoten war die Idee von Naoki Nakata, einem der Führungskräfte des Unternehmens. Er ist selbst ein großer Katzenliebhaber und wollte gleichzeitig die lokale, bisher noch nicht so bekannte Sorte der Mikan-Orange zu mehr Popularität verhelfen.

In vielen japanischen Familien gehört es zur Tradition, an kalten Winterabenden die Füße unter einen warmen Kotatsu-Tisch zu stecken. Eine elektrische Heizung wärmt den Tisch auf und eine Steppdecke hält die Wärme und verteilt sie unter allen, die mit einer Tasse Tee und ein paar Früchten zusammensitzen.

Das Produkt „Neko to Kotatsu to Omoide Mikan“ („Katzen und Kotatsu und Mikan-Orangen“) besteht aus einem einfachen Karton-Bausatz, der sich schnell aufstellen lässt. Eine beheizbare Decke gehört nicht zum Gesamtpaket. Zusammen mit einer kleinen Decke fühlen sich die Vierbeiner trotzdem wohl. Die fünf Kilogramm Mikan-Orangenbox kostet 3.922 Yen (31,5 Euro).

Orangenkiste für Katzen
Bild: Nakata Keiniku-ten

Seitdem das Katzen-Kotatsu in den Handel kam, wurde es vor allem über Twitter und Instagram in Japan landesweit bekannt. Ideengeber Nakata möchte, dass die Kunden unvergessliche Bilder zusammen mit ihren Katzen aufnehmen und dadurch die leckeren Orangen aus der Region in Erinnerung behalten. Dadurch soll gleichzeitig die Bekanntheit der Präfektur Wakayama gefördert werden.

Zwei Prozent der Katzen-Kotatsu gingen bisher an die Neco Republic. Dabei handelt es sich um verschiedene Katzen-Cafés für Straßenkatzen, die von Bekannten Nagatas in Tokyo und Osaka betrieben werden.

Quelle: The Asahi Shimbun

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