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Qualitätsmesser inspiriert von Schwertern bekannter japanischer Samurai vorgestellt

Scharf bis zum letzten Schitt

Der Besteckhersteller Nikken hat seinen Hauptsitz in der Stadt Seki in der Präfektur Gifu. Seki ist in Japan bekannt für eine reiche Tradition und lange Geschichte der Schwertschmiedekunst. Heute wird dort hochmodernes japanisches Besteck hergestellt. Nikken stellt seine gesamte Produktion in den Dienst des lokalen Erbes.

In der Vergangenheit produzierte Nikken bereits Brieföffner, die von den Klingen der bekanntesten japanischen Schwertkämpfer inspiriert wurden. Die Kunden nahmen diese Idee sehr gut an und die Brieföffner stellten so den Auftakt einer ganzen Reihe ähnlicher Produkte dar.

Jetzt setzt der Hersteller diese Tradition fort und will qualitativ hochwertige Messer auf den Markt bringen. Auch für diese standen die drei Schwerter der drei größten japanische Samurai Pate. Um die finanziellen Mittel für das neue Projekt aufzutreiben, stellte Nikken aus der japanischen Crowdfunding-Webseite Makuake eine Kampagne online. Innerhalb kürzester Zeit war das Ziel bereits zu 92 Prozent erreicht.

Eine Umsetzung der Idee wird damit immer wahrscheinlicher, sodass bald Messer im Stil der Schwerter von Ryoma Sakamoto, Toshijo Hijikata und Nobunaga Oda in japanischen Küchen zum Einsatz kommen werden. Die neuen Messerklingen werden von den Experten aus Seki hergestellt und diese versprechen eine Schärfe, die der japanischen Samurai-Schwerter ebenbürtig ist.

Sakamoto, Hijikata oder Nobunaga – wer darf es sein?

Ryoma Sakamoto ist in der heutigen japanischen Popkultur immer noch sehr präsent, wenn auch auf eine reichlich romantisch verklärte Sicht. Er war der Anführer einer Bewegung, die zum Sturz des Tokugawa-Shogunats führte. Sein Messer trägt dasselbe Design wie sein Schwert Mutsunokami Yoshiyuki.

Toshijo Hijikata machte sich als „dämonischer Vize-Kommandeur“ der berühmten Shinsengumi-Spezialpolizei bereits zu Lebzeiten einen Namen. Seine Messerklinge wurde von seinem Samurai-Schwert Izumino Kami Kanseda inspiriert.

Nobunaga Oda war ein mächtiger Feudalherr der späten Sengoku-Zeit, der versuchte das japanische Volk unter seinem Banner zu vereinen. Sein bevorzugtes Emblem, das Heshikiri-Hasebe ist auf seinen Messer verewigt.

Der authentische, schwertförmige Griff macht sich in kleinerer Form auch an einem Küchen-Messer sehr gut. Durch die Beschaffenheit des Griffs soll ein Abrutschen außerdem unmöglich sein. Das Wappen des jeweiligen Samurai auf der kleinen Scheide des Messers verleiht den Klingen zusätzlich ein besonderes Flair.

Wer einen bestimmten Betrag für die Crowdfunding-Kampagne spendet, kann sich außerdem Schneidebretter, ebenfalls versehen mit den Wappen der Samurai, sichern. In Anbetracht der Tatsache, dass das Ziel der Kampagne schon fast erreicht ist, können sich die ersten Beteiligten bald über das besondere Samurai-Feeling in der Küche freuen.

Quelle: Nikken Cuterly

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