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Restaurantkette in Japan produziert eigene Bambus-Strohhalme

Bambus-Strohhalme sind eine gute und umweltfreundlich Alternative zu Plastik

Japan will in der Zukunft mehr für den Umweltschutz einsetzen und Plastikmüll vermeiden. Viele Unternehmen versuchen deswegen, ihren Beitrag zu leisten und den Müll zu reduzieren. Eine Restaurantkette geht sogar noch weiter und produziert nun seine eigenen Bambus-Strohhalme.

Die Kette Watami ist für seine Izakaya bekannt und wurde zuletzt 2012 traurigerweise als bösartigstes Unternehmen Japans gekürt. Zu einem japanischen Pup gehören natürlich Getränke wie Cocktails, die mit einem Strohhalm kommen. Die sind jedoch meistens aus Plastik und damit umweltschädigend. Aus dem Grund nutzt Watami ab dem 27. Juni nur noch Strohhalme aus Bambus.

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Take Straw heißen die Bambus-Strohhalme. Sie bestehen aus Bambusfasern und sind komplett biologisch abbaubar. Zusätzlich sind sie für die menschliche Verdauung ungefährlich, für Menschen die gerne auf ihren Strohhalmen kauen. Doch es gibt noch einen anderen Grund, wieso die Röhrchen eine gute Idee sind.

Die Strohhalme sorgen für die Dezimierung von Bambushainen. Zahlreiche Bambuspflanzen sind nämlich aktuell in Japan ein immer größer werdendes Problem. Bambus wächst nämlich rasend schnell und wenn sie nicht gepflegt werden, wuchern sie durch die Natur, zerstören andere Pflanzen und fördern Erdrutsche.

Gute Idee in begrenzter Stückzahl

Watami selbst bezieht ihren Bambus aus solchen Hainen, die Probleme machen. Die Bambus-Strohhalme tun also gleich auf zwei Wegen etwas Gutes für die Umwelt. Allerdings gibt es bei der Produktion ein Problem.

Es gibt nämlich aufgrund der Quelle nur eine begrenzte Menge an Bambus. Aus dem Grund gibt es die Strohhalme nur auf Nachfrage von Kunden, die ein Getränk in Filialen von Watami und Zawatami bestellen. Vorerst gilt dies dazu nur für alkoholfreie Getränke. Trotzdem ist es ein guter Ansatz, um den Plastikmüll zu reduzieren.

Quelle: PRT

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