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Runzlige Pikachu-Kekse als Interpretation von Ryan Reynolds

Essbare Pikachu-Fan-Arts sind der neueste japanische Vorgeschmack auf den Detektiv-Pikachu-Film. Während der Titelstar sofort als Teil des Pokémon-Universums erkennbar ist, sieht er doch ganz anders aus als alles, was die japanischen Designer bisher geschaffen haben. Denn den Film produziert Legendary Pictures, die die Pokémon zum ersten Mal als Live-Action umsetzen.

Das bedeutet, dass Pikachu mit einem detaillierten Fell- und Muskelaufbau versehen ist. Durch diese vielen Details, die in der von Hand gezeichneten Animation nicht vorkommen, sowie die Stimme von Ryan Reynolds und die Gesichtsanimation, wirkt der Charakter viel faltiger. So dauerte es nicht lange, bis nach der Veröffentlichung des Trailers japanische Fankünstler Illustrationen eines runzligen Pikachu verbreiteten. Jetzt hat die japanische Twitter-Nutzerin Nakaya Najima (@n_akaya), eine Fan-Bäckerin, eine dreidimensionale, essbare Version von dem runzligen Pikachu in Form von Keksen kreiert.

Mit Zuckerguss und einem Schokoladen-Stift reproduzierte Najima die runzlige Stirn von Detektiv Pikachu. Auch die verdrehten Augen- und Mundlinien sind zur Vervollständigung des Aussehens auf die Kekse gemalt. Dadurch sind die Kekse eine Mischung aus süß und hässlich. Als ersten Streifzug durch die Detektiv-Pikachu-Süßigkeiten sammelten Najimas kreative Kreationen positives Feedback. Die Kommentare beschreiben sie als „So süß“ und „Ich glaube die Schuld würde mich zerdrücken, wenn ich einen davon essen würde“. Alle Kunden sind begeistert von den Keksen.

Twitter-Nutzer sind begeistert

Andere Kommentatoren stimmten ein, um andere wissen zu lassen, welche Version der acht verschiedenen Pikachu-Varianten ihr persönlicher Favorit ist. Da die Bäckerin nicht mit einer bereits vorhandenen Vorlage arbeitet, zeichnet sie alle Gesichter von Hand. Dadurch sind natürlich alle Gesichter ein wenig unterschiedlich. Sie sagte „während ich die Gesichter zeichnete, trat eine Art Ryan-Reynolds-Gestaltzerfall auf“. Damit bezog sie sich auf das Phänomen, bei dem ein Bild nach längerer Betrachtung in seine Bestandteile zerfällt. Dadurch ist es schwieriger, das gesamte, ausgeglichene Bild wahrzunehmen und es resultiert in der Variation zwischen einem runzligen Pikachu-Keks und dem nächsten.

Allerdings zeichnete Najima auch ein Gesicht absichtlich anders. Dann sieht es eher wütend als müde aus. Denn bei diesem Gesicht sind Pikachus Augen außen eher nach oben gezogen. Leider sind jedoch die acht Kekse, die sie gebacken hat, vermutlich die einzigen ihrer Art. Denn es ist bloß ein Fan-Projekt und wird nirgends verkauft. Wenn man jedoch an die verrückten Pikachu-Donuts von Mister Donut denkt, ist es nicht so unwahrscheinlich, dass vielleicht doch ein Unternehmen auf Najimas Kekse aufmerksam wird und diese in Massenproduktioin herstellt.

Quelle: SoraNews24

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