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HomeNachrichten aus JapanLifestyleSängerin Kyary Pamyu Pamyu macht online klare Ansage zum Thema Body Shaming

Ihre Fans feiern sie für ihren Mut

Sängerin Kyary Pamyu Pamyu macht online klare Ansage zum Thema Body Shaming

Die japanische Musikerin Kyary Pamyu Pamyu weiß ihre Fans mit ihren außergewöhnlichen Outfits und ungewöhnlichen Videos zu überraschen. Durch die sozialen Netzwerke nahm ihre Bekanntheit noch zu. Die Möglichkeiten, mit vielen Menschen in Kontakt zu treten, bergen aber auch Gefahren.

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Moderne Techniken machen es den Menschen leicht, sich online zu präsentieren. Allerdings verleitet die Anonymität im Netz dazu, das Aussehen anderer zu beurteilen und ihnen Fehler vorzuwerfen, die nur der jeweilige Betrachter zu erkennen meint. Diskriminierungen und Beleidigungen werden immer normaler. Deswegen setzten viele Künstler auf Programme, die dafür sorgen, dass das Aussehen den Erwartungen der Menschen entspricht, auch wenn das Ergebnis mehr „Schein als Sein“ ist.

Kyary Pamyu Pamyu hat die Nase voll

Auch die japanische Musikerin Kyary Pamyu Pamyu sieht sich immer wieder mit abwertenden Kommentaren und fiesen Beleidigungen konfrontiert. Unter ihren Postings erhält sie immer wieder negative Mitteilung zu ihrem Aussehen. Die Künstlerin zeigt auf ihren sozialen Plattformen des Öfteren Bilder von Ringen oder Schuhen, die sie toll findet. Allerdings wird sie für ihre angeblich zu dicke Finger kritisiert. Jetzt reicht es der Künstlerin und sie wandte sich per Twitter direkt an die Menschen.

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Wegen der fortwährend negativen Kommentaren, fragte sich die Musikerin bereits mehrmals, ob sie überhaupt noch Bilder von sich online stellen soll. Kyary Pamyu Pamyu ist es allerdings wichtig, sich selbst treu zu bleiben. Es gehe ihr vorrangig um ihre Musik und nicht um ihr Aussehen, oder die Dinge, die sie online präsentiert.

Menschen in Japan feiern die Künstlerin

Die Künstlerin äußert deutlich, was sie von Menschen hält, die das Aussehen anderer aus der Anonymität des Internets heraus schlechtmachen. Vielmehr plädiert sie dafür, dass alle Menschen sich lieben sollen, wie sie sind, anstatt sich immer darum zu sorgen, was andere möglicherweise über sie denken mögen. Der Post ging in Japan viral und viele Fans feiern die Musikerin für ihren Mut, sich direkt an die Hater zu wenden.

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Einige Fans beziehen sich auch immer wieder auf den Song „100% no Jibun ni“ (100% du selbst sein), mit dem die Sängerin vielen Menschen direkt aus der Seele spricht. Die meisten Menschen wollen lieber in einer Gesellschaft leben, in der alle Mitglieder nach ihren Fähigkeiten und ihrem Wesen beurteilt und nicht wegen ihres Äußeren vorschnell abgestempelt werden.

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