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Das Dosukoi gehört wie viele weitere fantasievolle Unterkünfte zur Moshi-Moshi Gesellschaft

Sumo-Airbnb in Harajuku eröffnet

Airbnbs und Unterkünfte von Moshi-Moshi gehören zu den beliebtesten in Tokyo. Die meisten liegen im beliebten Jugend-Viertel Harajuku und werden von Asobi verwaltet. Das Unternehmen verwaltet verschiedenen stylische Unterkünfte und ist für die Verbreitung des speziellen Lifestyles Harajukus bekannt. Das Label ist vor allem bekannt für seine originellen wie auch traditionell japanischen Konzepten.

Bereits vorher begeisterte ein Origami Airbnb die Besucher aus aller Welt. Das jetzt vorliegende Design trägt den Titel „Dosukoi“ und stellt eine Mischung aus Sumo, traditionellem japanischen Kampfsport und einem öffentlichen Badehaus dar. „Dosukoi“ ist eine Art Gesang, der von Sumo-Ringern vorgetragen wird.

Sumo-Wand
farbenfrohe Wand Bild: Moshi-Moshi Rooms

Airbnb mit verschiedenen Gesichtern

Der Eingangsbereich des Zimmers erinnert an ein typisches offizielles Badehaus mit Ziegeldach und typischen Vorhängen, die jede Menge heißes Wasser versprechen. Die Möbel und Teppiche sind in weiß und beige gehalten, die Farben, die in einem klassischen Sumo-Ring vorherrschen. Farbenfrohe Illustrationen von trainierenden Sumo-Ringern, sorgen für farbliche Akzente.

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Bad mit Aussicht
Zypressen-Wanne Bild: Moshi-Moshi Rooms

Vor allem das Badezimmer erweist sich als echter Blickfang. Die luxuriöse Badewanne ist nicht nur groß, sondern auch aus japanischer Zypresse hergestellt und lädt zum Entspannen ein. Die Wandbemalung ist so gestaltet, dass sie ein natürliches Panorama nachahmt. So kann man sich den Gipfel des Fuji betrachten, während man im Wasser entspannt. Auch echte Badehäuser legen viel Wert auf die Gestaltung ihrer Wände. Heute gibt es in Japan nur noch drei anerkannte Badehaus-Maler. Einer davon zeichnete auch für die Gestaltung im Sumo-Hotel verantwortlich.

Verschiedene kleine Details weisen immer wieder auf die enge Verbindung zum Sumo hin. So sind über Sumo-Ringen immer violette Vorhänge angebracht, die auch hier nicht fehlen dürfen, die Wolken und das Vergehen der Zeit symbolisieren.

Platz für bis zu fünf Personen

Das Schlafzimmer ist mit Hochbetten ausgestattet, die für zwei Futons auf jeder Ebene ausgelegt sind. Ein fünfter Futon für den Boden kann zusätzlich angefordert werden, sodass bis zu fünf Personen in ein Zimmer passen. Auch Yukata für alle Gäste stellt das Hotel zur Verfügung.

Airbnb in Harajuku
Enger Raum mit viel Platz Bild: Moshi-Moshi Rooms

Alle Gäste in den Moshi-Moshi Zimmern haben außerdem Zugang zu einer großen Dachterrasse mit einem weiten Blick über Harajuku. Das Dosukoi-Zimmer kann über Airbnb für 40.000 Yen (337 Euro) pro Nacht gebucht werden. Aktuell bietet das Portal einen Rabatt von 30 Prozent an, sodass der Preis auf 28. 000 Yen (236 Euro) pro Nacht fällt.

MM

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