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Tasche im Kimono-Design vorgestellt

Die kleine Tasche hat eine wunderhübsche Aufmachung und bietet vielen die perfekte Möglichkeit, einen Kimono und den traditionellen Touch immer dabei zu haben. Denn so elegant und hübsch der Kimono auch ist, er ist auch unglaublich unpraktisch. Doch es bleibt die Anziehungskraft des traditionellen Kleidungsstücks, die No. S Project nun einfangen konnte.

Wie faszinierend der Kimono ist, zeigen zahlreiche neue Modeerscheinungen der letzten Zeit. Immer mehr Marken versuchen, in ihre Kleidung den Stil und die Besonderheiten eines Kimonos zu integrieren. Denn auf diese Weise ist es den Kunden möglich, ein wenig des unpraktischen traditionellen Kleidungsstücks ganz leicht in der Alltagskleidung wieder zu finden. Diese Idee stammt aus dem Grund, den Kimono nicht jeden Tag zu tragen. Die zahlreichen Schichten anzuziehen und die komplexe Methode den Obi (Gürtel) zu binden sind sehr zeitaufwendig. So ist es nicht möglich, morgens schnell alles anzuziehen – denn dies geht oftmals gar nicht allein – und kurz darauf zur Arbeit zu fahren. Dieses Problem soll alltägliche Kleidung im Kimono-Stil lösen. Und auch die neue Tasche soll helfen, den traditionellen Touch zu haben, den viele sich wünschen.

Die japanische Modemarke No. S Project entwarf mehrere verschiedene Taschen. Sie bieten es als Maiko-Variante, mit Kimono im Oiran-Stil und in Form von Hochzeitskimonos für Mann und Frau an. Die Tasche mit dem Namen Maiko ist inspiriert von der gleichnamigen Gruppe Geisha-Schülerinnen. Denn diese tragen während ihrer Lektionen in den Künsten traditioneller Musik, Tanz, Unterhaltung und Konversation einen besonderen Stil des Kimonos. Das Kleidungsstück selbst und alle seine Schichten sind aus besonders hochwertigem Material und der Obi ist typischerweise sehr groß. Dieser Gürtel deutet auf Geishas im Training hin.

Die Kimono-Taschen werten jedes Outfit auf und präsentieren sich in verschiedenen Stilen

Genau diese besonderen Merkmale sind auch in der Tasche enthalten. Der Darari-Stil des großen Gürtels und die hochwertigen Brokat-Stoffe sind, was ihr den Namen gibt. Diese Version gibt es sogar in mehreren verschiedenen Farben. Die pinke Variante ist ein Kimono mit Kirschblütenmuster. Sie hat das am meisten japanische Motiv, doch genauso hübsch ist die lila Variante der Maiko-Tasche. Es ist ein wenig mehr Kontrast, sodass die einzelnen Komponenten herausstechen. Alle Geldbörsen in dieser Maiko-Version kosten 14.580 Yen (ca. 117 Euro), sind 15 Zentimeter hoch und 8 Zentimeter breit. Damit sind sie noch immer groß genug, um Stifte, Kosmetik und sogar Smartphones in moderater Größe unterzubringen.

Die Variante der Tasche im Oiran-Stil ist besonders auffallend. Sie orientiert sich am gleichnamigen Stil, einen Kimono mit Obi vorn zu tragen. Sowohl dieses Design der Taschen als auch die Art, die Obi-Schleife vorn zu tragen, sind besonders auffallend. Diese Version ist jedoch zugleich ein wenig günstiger mit 11.800 Yen (ca. 95 Euro). Auch die dritte Version des Hochzeitskimonos ist günstiger als das erste Modell. Diese sind sogar mit 8.900 Yen (ca. 71 Euro) die am wenigsten kostspielige Version. Und das, obwohl eigentlich gerade ein so hochwertiger und wichtiger Kimono ähnlich wie ein Hochzeitskleid ganz besonders teuer ist. Umso schöner, dass es bei den Taschen genau andersherum ist und die Taschen in Form der Hochzeitskimonos für Frauen und auch für Männer noch ziemlich erschwinglich sind.

No. S Project bietet sie online durch den Händler Village Vanguard an. So kann jeder die Taschen erwerben und ein wenig Tradition zum Alltag hinzufügen.

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