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HomeNachrichten aus JapanLifestyleteamLab stellt neue interaktive Ausstellung für Kinder vor

Auch Erwachsene sind in Ibaraki herzlich willkommen

teamLab stellt neue interaktive Ausstellung für Kinder vor

Das teamLab will mit seinen aufwendigen Installationen die Menschen nicht nur für eine kurze Zeit in eine andere Welt entführen, sondern sie auch immer wieder neugierig auf Neues machen. Ab dem 11. März ist in der Stadt Yuki ein Future Park geplant, der vorrangig Kinder unterstützen möchte, ihre kreativen Fähigkeiten zu erkunden.

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Bisher konnten die Menschen in Ibaraki den Kairakuen-Garten besuchen, um in die bunte und abwechslungsreiche Welt des Künstlerkollektivs abzutauchen. Ab diesem Frühjahr soll eine neue Adresse dazu kommen. Diese Ausstellung soll aber ganz anders aussehen als die, die bisher bewundert werden kann. Die neue Präsentation trägt den Namen „teamLab Future Park“ und richtet sich eher an ein jüngeres Publikum. Durch Förderung ihrer Kreativität beabsichtigt die Ausstellung gleichzeitig zur Bildung der kleinen Besucher beizutragen.

teamLab ruft Kinder auf, zusammenzuarbeiten

Bereits in der äußerst beliebten teamLab Borderless-Ausstellung gab es einen großen Bereich für die kleinen Besucher, sodass einige Fans schon mit der Idee des Future Parks vertraut sind. Trotzdem soll der Bereich in Ibaraki noch einige Überraschungen bereithalten. Der Park in Ibaraki ist in vier Bereiche aufgeteilt.

Das „Sketch-Aquarium“, die „Hüpfburg für Genies“, das „Lichtkugel-Orchester“ sowie „Der Tisch, an dem kleine Menschen leben“ bieten den Kindern die Gelegenheit aktiv zu werden. Sie sollen dazu animiert werden, zusammenzuarbeiten und eigene Kunstwerke zu erschaffen, die mithilfe neuester Technologie dann ein Eigenleben entwickeln.

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Das Sketch-Aquarium ist in ähnlicher Form schon in der teamLab Borderless-Ausstellung zu finden. Künstler können eigene Meerestiere gestalten und sie vor Ort einscannen. Die Zeichnung erwacht in einer großen Projektion zum Leben und kann dann von allen anderen Besuchern bewundert werden. Der Bereich mit der Hüpfburg soll die Kinder zum bewegen animieren. Springen sie auf geometrische Formen, die auf den Boden projiziert werden, verwandeln sich diese in Vögel, Fische oder Schmetterlinge. Auch hierbei kann ein richtiges Kunstwerk entstehen, je nachdem wie viele Teilnehmer mitmachen.

teamLab in Ibaraki zu Gast
Ausstellung zum mitmachen Bild: teamLab Future Parc

Zeitlich eng begrenzt

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Im Lichtball-Orchester können die Kinder mit riesigen Lichtkugeln interagieren, die verschiedene Töne von sich geben, wenn sie angetippt werden. Auch hier sorgt die Menge an Mitspielern dafür, dass eine richtige Sinfonie entsteht. Die interaktiven Spieltische kennen die Besucher von teamLab Borderless ebenfalls schon. Wenn man bei diesen die Oberfläche berührt, erscheinen kleinen Formen und Figuren, die über die Oberfläche zu tanzen scheinen. Platziert man Gegenstände auf den Tischen, interagieren die Figuren auch mit diesen.

Der Eintritt kostet für Erwachsene 1.200 Yen (etwa 9 Euro), Kinder bis zum Alter der Oberstufe können für 1.000 Yen (circa 8 Euro) die Ausstellung besuchen, während jüngere Schüler die Ausstellung für 800 Yen (circa 6 Euro) Zutritt erhalten. Kleine Kinder zahlen 500 Yen (etwa 4 Euro). Wie bei vielen teamLab-Projekten handelt es sich auch hierbei um eine Präsentation mit einem kleinen zeitlichen Rahmen.

Die offizielle Eröffnung ist für den 11. März geplant. Am 10. April soll sie aber bereits wieder beendet werden. Allerdings erwiesen sich einige Veranstaltungen in der Vergangenheit bereit als solche Besucher-Magneten, dass diese verlängert wurden. Die Menschen in Ibaraki haben also einen gewissen Einfluss auf die Dauer des neuen Future Parks.

Interaktion, die sich lohnt
Bekanntes neu entdecken Bild: teamLab Future Parc
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