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Geschmack und Textur wie das Original

Veganes japanisches Yakiniku wird zum Hit

Yakiniku, oder japanisches Barbecue, ist eine beliebte Mahlzeit in Japan. Es bedeutet wörtlich übersetzt „gegrilltes Fleisch“ und ist auch das unwahrscheinlichste Gericht, das man normalerweise mit einem veganen Menü in Verbindung bringt.

Das ändert sich dank Next Meats Co., Ltd., einem japanischen Unternehmen, das fleischanaloge Produkte auf pflanzlicher Basis als Lösung für die weltweite Nahrungsmittelkrise entwickelt und vermarktet. Das Unternehmen hat das scheinbar Unmögliche erreicht.

Auf pflanzlicher Basis

Nach dem anfänglichen Erfolg mit der Serie Next Burger, die mit der Version 1.2 bereits in der dritten Produktionsphase ist, hat die Firma Next Meats nun Yakiniku ins Visier genommen. Nach sorgfältiger und langer Forschung sind sie endlich bereit, ihre Produktlinie auf den Markt zu bringen.

Die Next Yakiniku-Serien sind auf pflanzlicher Basis, hergestellt aus pflanzlichem Protein der Sojabohne. Next Meats hat seine Produkte in Zusammenarbeit mit einer alteingesessenen Fabrik entwickelt, die schon seit 30 Jahren vegane Lebensmittel in Japan herstellt.

Japanisches Yakiniku, das nicht auf Fleisch besteht
Sorte Harami 1.0 Quelle: PR Times

Japanisches Yakiniku, das nicht auf Fleisch besteht
Sorte  Kalbi 1.0 Quelle: PR Times

Next Yakiniku verwendet keine Zusatzstoffe, sodass es sich perfekt für diejenigen eignet, die zu einem gesunden Lebensstil übergehen möchten, ohne auf die Textur und den Geschmack von Yakiniku verzichten zu müssen.

Fleischfreier Aufschwung

Im Vergleich zu Yakiniku auf Fleischbasis hat es weniger als die Hälfte an Fett und doppelt so viel Eiweiß, sodass es auch für Sportler ideal ist. Next Meats startet das Programm mit „Kalbi 1.0“, das einen herzhaften rinderähnlichen Kalbi-Geschmack hat und „Harami 1.0“, das weich und saftig ist.

Man kann sie so essen, wie sie sind, oder als Topping mit Reis:

Japanisches Yakiniku, das nicht auf Fleisch besteht
Kalbi 1.0 auf Reis. Quelle: PR Times

Japanisches Yakiniku, das nicht auf Fleisch besteht
Harami 1.0 auf Reis. Quelle: PR Times

Immer mehr Japaner kochen vegan zuhause, gerade in Zeiten der Pandemie. Denn Japan befindet sich im Moment im Wandel. Immer stärker entsteht ein Bewusstsein für gesunde Ernährung, weshalb auch einige Restaurants oder sogar Universitäten vegetarisch-vegane Produkte anbieten.

Mo’s Burger, Yoshinoya Beef Bowl, Sukiya, Coco Ichibanya, McDonald’s und Freshness Burger bieten bereits vegetarische oder vegane Optionen an. Und auch die Tokyo University hat eine vegane Auswahl in Mensas im Angebot. Neben solchen großen Akteuren entstehen auch immer mehr kleine Restaurants, Cafés und Pinten, die sich einer fleischfreien Ernährung verschrieben haben.

Nur innerhalb Japans lieferbar

Die beiden Yakiniku Produkte sind im Yahoo Onlineshop erhältlich. Fünf gefrorene Next Yakiniku Kalbi 1.0 Stücke kosten 1.880 Yen (15,04 Euro) und fünf gefrorene Next Yakiniku Harami 1.0 Stücke kosten 1.780 Yen (14,24 Euro).

Um mehr über die Next Yakiniku-Produkte zu erfahren, kann man die offizielle Seite von Next besuchen.

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