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Weiche Schaumstoff-Geta für sensible japanische Füße vorgestellt

Hartes Holz passt nicht mehr an zarte japanische Füße

Geta, traditionelle japanische Sandalen, sind immer noch ein Blickfang. Die dicken Sohlen – meist aus Holz – und die farbenfrohen Riemen bilden einen passenden Kontrast oder runden ein Outfit stilvoll ab. Durch die zahlreichen Möglichkeiten sind die Sandalen auch heute noch ein Highlight für jedes Outfit.

Hier zeigt sich aber auch ein Nachteil der Geta. Holz ist ein hartes und unnachgiebiges Material, das schnell zu schmerzhaften Blasen an den Füßen führen kann. Und selbst, wenn die Füße an sich unversehrt bleiben, gehen die Sandalen bei Kontakt mit harten Untergründen wie Beton bald kaputt, weil Holz auch leicht splittert.

Der japanischen Geta-Hersteller Nara Getaya machte sich über die Probleme ebenfalls seine Gedanken und bringt ein modisches Update für die klassischen Holzsandalen auf den Markt. Bereits seit langem ist der Hersteller für immer wieder neue und aufsehenerregende Designs bekannt.

Zart statt hart

Anstatt Holz verwendet Nara Getaya für seine aktuelle Kollektion EVA-Harz, eine weiche schaumstoffartige Substanz, die nicht nur leichter ist, sondern auch noch länger halten soll als Holz. Auch Feuchtigkeit kann den neuen Geta nichts anhaben. Selbstverständlich bleibt das bekannte und beliebte Design erhalten, selbst wenn Nara Getaya zwei verschiedene Modelle anbietet.

Die Sui-Linie verfügt über eine quadratische Form und ist für männliche Geta-Träger gedacht. Das abgerundete Rei-Modell passt perfekt an zarte Frauen-Füße und unterstreicht einen femininen Look.  Beide Geta-Modelle können natürlich problemlos zu traditioneller japanischer Kleidung wie Kimono oder Yukata getragen werden, allerdings machen die Sandalen auch zusammen mit westlicher Kleidung einiges her.

Beide Geta-Modelle können über den Online-Shop von Nara Getaya bestellt werden. Die Sui-Linie liegt preislich bei 5.724 Yen (47 Euro), die femininen Rei-Geta kosten 5.184 Yen (42,50 Euro) pro Paar. Wer es für diesen Sommer gern noch außergewöhnlicher an den Füßen hätte, sollte auch einen Blick auf die Katzen-Geta werfen, die Nara Getaya ebenfalls anbietet.

Quelle: Pressemitteilung

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