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Line startet Kampagne in Japan, bei der User 1.000 Yen verschenken können

Der Messanger-Anbieter Line kündigte am Donnerstag eine 30 Milliarden Yen Kampagne an. Damit möchte der Dienst die Nutzer seines Line-Pay Service steigern.

Die Kampagne startet am 20. Mai und endet 9 Tage später. Während dieses Zeitraums können Nutzer ihren Kontakten in der App 1.000 Yen senden, ohne das ihnen dafür Kosten entstehen. Bedingung ist aber, dass man sich für Line-Pay anmeldet und die Identität bestätigen lässt. Außerdem kann man nur einmal pro Kontakt 1.000 Yen senden.

Bei Line-Pay handelt es sich um einen digitalen Zahlungsdienst von Line. Nutzer können mit einem QR-Code oder einem Varcode in Geschäften zahlen und digital Geld an andere Nutzer schicken.

Mehr zum Thema:  Hälfte der Regionalbanken in Japan will bargeldloses Zahlungssystem J-Coin einführen

„Der Zahlungsaspekt steht im Mittelpunkt von bargeldlos und viele Anbieter haben verschiedene Programme. Wir konkurrieren auch in diesem Bereich“, so Jun Masuda, Chief Strategy and Marketing Officer bei Line. „Gleichzeitig denken wir immer darüber nach, wie wir die Vorteile von Line nutzen können. Wir glauben, dass es die Verbindungen der Menschen sich gut auf den Geldtransfer anwenden lässt.“

Line hat in Japan rund 80 Millionen aktive Nutzer, von denen 32 Millionen bereits Line-Pay benutzen, so das Unternehmen. Da Japan den bargeldlosen Zahlungsverkehr fördert, investieren die Unternehmen aktuell viel in verschiedene Systeme.

Die PayPay Corp., ein Smartphone-Zahlungsanbieter von SoftBank Corp. und Yahoo Japan Corp., hatten bereits eine 10 Milliarden Yen-Kampagnen gestartet, in denen Käufer 20 Prozent Rabatt erhalten, wenn sie mit PayPay einkaufen.

Die Kampagne, die effektiv jeweils 1.000 Yen an 30 Millionen Menschen vergibt, ist nur für Line-Nutzer in Japan verfügbar. Sie endet, sobald 30 Milliarden Yen erreicht sind, auch wenn das Ziel in der Mitte des Kampagnenzeitraums liegt.

Quelle: TJT

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