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Mann 2 Tage nach Sturz von Fähre nahe Fukuoka gerettet

Vor zwei Tagen stürzte in der Hakata Bay vor Fukuoka ein Mann von einer Fähre. Bei dem Versuch, die Nachtansicht der Stadt mit seinem Handy zu fotografieren, fiel der Mann über Bord.

Zwei ganze Tage verbrachte der 53-jährige Mann auf einer unbewohnten Insel ohne Wasser und Nahrung. Auf der Insel befindet sich lediglich ein Leuchtturm. Am 29. August gegen 6:40 Uhr morgens meldete ein Fischerboot der Küstenwache Fukuoka, dass auf der Insel namens Hashima eine Person gestrandet sei.

Der Mann bestieg am 27. August gegen 20 Uhr eine Fähre am Hakata Kai. Sein Ziel war die Insel Shikanoshima, die eine Sandbank mit dem Festland verbindet. Nachdem er von der Fähre gestürzt war, versuchte er, zur Insel Hashima zu schwimmen. Da er sein Telefon im Meer verlor, war er nicht in der Lage, Hilfe anzufordern.

Während der Tage, die er auf der Insel verbrachte, rief er vom Leuchtturm aus vorbeifahrenden Booten und Schiffen zu. Trotzdem hatte er damit zunächst keinen Erfolg. Schlussendlich wurde er von dem Fischerboot entdeckt und gerettet. Er zog sich glücklicherweise keine Verletzungen zu.

Quelle: Asahi Shimbun
Bild: Wikimedia Commons

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2 Kommentare

    • ja das ist war :). Auch wenn das etwas nach Robinson Crusoe klingt, wurde er doch glücklicherweise schnell gerettet und das Abenteuer endete glimpflich.

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