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Mann stirbt vermutlich bei Bärenangriff in Miyagi

Wie es zu dem Angriff kam, ist unklar

Die Präfektur Miyagi ist für ihre schöne Natur bekannt. Viel Natur bedeutet aber auch wilde Tiere. Denen sollten Anwohner lieber nicht zu nahe kommen, da die durchaus aggressiv reagieren können. Die Polizei von Kesennuma in Miyagi fand nun einen Mann, der wohl Opfer eines Bärenangriffs war.

Anwohner fanden am Freitag um 12:50 Uhr den leblosen Takuma Sugawara an einen Berg in Kesennuma. Sofort benachrichtigten sie den Notarzt und die Polizei. Die konnten allerdings nur noch den Tod des 88 Jahre alten Farmers feststellen. Die Todesursache ist zwar noch nicht bestätigt, Sugawara starb jedoch vermutlich durch einen Bärenangriff.

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Darauf deuten die Kratzspuren auf seinem Gesicht hin, die auf Bärenkrallen zurückzuführen sind. Zusätzlich gibt es in der Region Bären, die durchaus aggressiv sein können. Noch am selben Tag fand ein lokaler Jäger einen Bären in der Stadt und erschoss ihn um 14:50 Uhr. Die Polizei konnte dabei nicht bestätigen, ob es sich um den Bären handelte, der Sugawara angriff.

Was Sugawara an dem Berg eigentlich wollte, ist nicht klar. Experten warnten erst kürzlich erneut davor, sich den Bären zu nähern. Besonders Touristen sollen für ein Foto nicht ihr Leben riskieren. Zusätzlich könnten sich die Tiere an die Menschen gewöhnen und sich von ihnen abhängig machen, wie in Shiretoko. Menschen sollten sie deswegen auf keinen Fall füttern oder gar versuchen sie anzulocken.

Quelle: MS

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