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Anstieg während der Olympischen Spiele

Mautgebühren in Tokyo steigen um 1.000 Yen während der Olympischen Spiele

Die Mautgebühren für den Metropolitan Expressway in der Region Tokyo wird ab dem 19. Juli um 1.000 Yen (ca. 7,67 Euro) für die Zeit der Olympischen Spiele steigen.

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Der neue Preis gilt von 6 bis 22 Uhr und soll dabei helfen, Verkehrsstaus zu vermeiden.

Trotz niedrigen Verkehrsaufkommens neue Mautgebühren

Die bestehenden Mautgebühren werden zwischen Mitternacht und 4 Uhr morgens halbiert. Im Rahmen des „Road Pricing“-Systems werden die Gebühren je nach Tageszeit während der Spiele angepasst.

Eigentlich rechnete der Betreiber der Autobahn damit, dass das Verkehrsaufkommen während der Olympischen Spiele stark ansteigen wird. Da allerdings keine Zuschauer bei den Spielen dabei sein dürfen und Tokyo unter Ausnahmezustand steht, ist davon auszugehen, dass das Aufkommen sinken wird.

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Trotzdem entschied sich der Betreiber auf Bitten des Organisationskomitees das Preissystem einzuführen. Allerdings sind größere Fahrzeuge, wie Lkw von der Preiserhöhung nicht betroffen.

Gebühren treffen nur private Fahrer

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Es ist notwendig, die Athleten und das Personal für die Spiele reibungslos zu transportieren, da der Autoverkehr wieder das Niveau von vor der Pandemie erreicht hat“, so ein Sprecher des Metropolitan Expressway.

Die Mautgebühren für ein normales Auto liegen normalerweise zwischen 300 (ca. 2,30 Euro) und 1.320 Yen (10,12 Yen). Das normale Tarifsystem wird ab dem 9. August, kurz nach der Abschlussfeier, wieder eingeführt. Ab dem 24. August bis zum 5. September, während der Paralympics, werden noch einmal die neuen Preise eingeführt.

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