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Mehrere Tote durch Badeunfälle in Japan

Badegäste unterschätzen die Gefahr an Japans Küsten

Am 12. August wurden in Japan mehrere tödliche Badeunfälle gemeldet. Viele der Unfälle waren an den Küsten des Pazifischen Ozeans.

Zurzeit ist die See sehr stürmisch, da sich ein Taifun Japan nähert, der zwischen dem 14. und 15. August auf Japan treffen wird. Die Japan Meteorological Agency forderte die Menschen auf, Vorsichtsmaßnahmen gegen Sturm, hohe Wellen und Überschwemmungen zu treffen, die durch Flüsse verursacht werden.

Strandgänger wurden aufgefordert, wegen der hohen Wellen wachsam zu bleiben, obwohl der Taifun immer noch ein Stück von Japan entfernt ist.

Mehrere Menschen wurden auf die offene See getrieben

Das Yokosuka-Büro der japanischen Küstenwache in der Präfektur Kanagawa wurde am frühen 12. August alarmiert, dass mehrere Menschen von einem Strand in Tateyama, Präfektur Chiba, auf See getrieben worden waren. Der Anruf kam gegen 6 Uhr morgens von einem Mann am Strand.

Eine 18-jährige Mitarbeiterin von Kimitsu in der Präfektur und eine 19-jährige Universitätsstudentin von Kisarazu in der Präfektur, werden weiterhin vermisst.

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Mitarbeiter der Küstenwache und die Präfekturpolizei von Kanagawa sagten, eine Gruppe von sechs Männern sei schwimmen gegangen, als fünf von ihnen anscheinend in einer Strömung gerieten und auf See getrieben wurden. Drei von ihnen erreichten das Ufer ohne Hilfe.

Gegen 18:05 Uhr am selben Tag wurden die Behörden vom Eigentümer einer Ferienwohnung darauf aufmerksam gemacht, dass zwei Personen vor der Küste von Kashima, Präfektur Ibaraki, auf See getrieben worden waren.

Die Opfer wurden von der Präfekturpolizei und der -feuerwehr als 23-jährige Universitätsstudentin und 25-jähriger männlicher Angestellter einer Firma identifiziert, beides vietnamesische Staatsangehörige mit Wohnsitz in Tokyo.

Die Frau wurde am 13. August gefunden und etwas später für tot erklärt. Der Mann wird nach Angaben der Kashima Marine Safety Station immer noch vermisst.

3 Meter hohe Wellen an Japans Ufern

Zu dieser Zeit rollten Wellen von etwa drei Metern Richtung Ufer. Die Behörden sagten, es sei wahrscheinlich, dass sie von einer Strömung erfasst wurden.

Zwei Grundschüler gerieten am 12. August gegen 9:30 Uhr beim Schwimmen in einem Badeort in Tahara in der Präfektur Aichi, in Not. Nur einer der beiden Jungen konnte gerettet werden, er ist jedoch in einem ernsten Zustand.

Am Biwako-See in der Präfektur Shiga starben bei zwei Wasserunfällen drei Männer.

Ein 25-jähriger männlicher Angestellter der Präfektur Fukuoka wurde gegen 18:25 Uhr in einem Pool in der Präfekturhauptstadt Otsu ertrunken aufgefunden. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wurde aber ungefähr eine Stunde später für tot erklärt.

Die Leichen von zwei Brüdern in den Sechzigern wurden am Morgen des 12. August vor der Küste von Nagasaki gefunden. Die Polizei untersucht die Todesursache.

Am Abend des 11. August wurden die Behörden darüber informiert, dass die Angelruten in einem felsigen Gebiet im Bezirk Kurohama-machi in Nagasaki unbeaufsichtigt gelassen wurden. Die Polizei versucht festzustellen, ob ein Zusammenhang mit dem Tod der Brüder besteht.

Quelle: MA

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