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Mehrere Verletzte beim Zusammenstoß einer Fähre mit einem Wal

Da Japan viele kleinere Inseln besitzt, gibt es mehrere Fähren, die regelmäßig zum Festland fahren. In Niigata kam es allerdings am Samstag beinahe zu einer Katastrophe. Eine Fähre rammte mitten auf dem offenen Meer vermutlich einen Wal. Die Kollision war so heftig, dass sich um die 80 Personen teils schwer verletzten.

Zu dem Vorfall kam es um 12:15 Uhr vor dem Hafen von Niigata. Die Jefoil-Fähre war gerade vom Festland aufgebrochen und auf dem Weg zur Insel Sado, als sie ein großes Objekt im Wasser rammte. Zeugen berichteten von einem sehr starken Aufschlag. Trotz des Unfalls setzte die Fähre ihre Fahrt mit 121 Passagieren fort. Sie kam mit einer Stunde Verspätung um 13:30 Uhr in Sado an. Die notdürftig versorgten Verletzten kamen anschließend in ein lokales Krankenhaus.

Die Küstenwache bestätigte, dass sich von den 80 Verletzten 13 Personen im ernsthaften Zustand befinden. Allerdings waren alle bei Bewusstsein, was ein gutes Zeichen ist. Die Fähre selbst erlitt einen 15 Zentimeter langen Riss am Heck. Zusätzlich ist einer der Tragflügel deutlich verbogen. Obwohl es noch nicht komplett sicher ist, glauben Experten den Übeltäter des Unfalls zu kennen.

Shinichiro Ikeguchi, der stellvertretende Direktor des Aquariums in Joetsu der Präfektur Niigata, analysierte den Schaden. Das Ausmaß deutet ziemlich deutlich darauf hin, dass die Fähre mit einem Wal kollidierte. Da aktuell Zwerg- und Buckelwale durch das Japanische Meer ziehen, ist der Zusammenstoß sehr wahrscheinlich. Ob allerdings wirklich eins der Tiere für den Unfall verantwortlich ist, soll eine Untersuchung klären.

Quelle: NHK

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