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Mehrheit der Japaner geht bei den Oberhauswahlen wählen

Viele sind sich bei den Themen bei den Oberhauswahlen uneinig

Am kommenden Sonntag finden in Japan nach drei Jahren wieder die Oberhauswahlen statt. Einige hoffen dabei auf Änderungen und frischen Wind in der Politik. Wichtig scheint das Thema zumindest der Bevölkerung zu sein. Eine Umfrage von NHK ergab, dass die Mehrheit der Japaner wählen geht oder sogar schon war.

Für die Umfrage befragte NHK am Samstag 3.600 Menschen in ganz Japan über das Telefon. Mehr als 2.000 Menschen antworteten auf die Befragung. Von ihnen gaben 57 Prozent an, ihre Stimme definitiv abgeben zu wollen oder dass sie es bereit taten. Das sind allerdings sieben Prozent weniger als bei der Umfrage zu den letzten Wahlen. Der Prozentsatz könnte jedoch bis zum Sonntag noch etwas steigen.

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Insgesamt gaben 46 Prozent an, dass sie definitiv wählen gehen. Weitere 25 Prozent wollen wählen gehen und neun Prozent waren noch unentschlossen. Elf Prozent wählten bereits über das Frühwahlsystem. Lediglich sechs Prozent gaben im Vergleich an, dass sie nicht wählen gehen.

NHK fragte ebenfalls, wie die Einstellung der Menschen zum Kabinett von Premierminister Shinzo Abe ist. 45 Prozent zeigten sich positiv, während 33 Prozent es ablehnten. Die Zahlen belieben damit gleich im Vergleich zu einer Umfrage letzte Woche.

Viel Uneinigkeit

Allgemein empfinden 67 Prozent die Wahlen interessant und 27 nicht. Die wichtigsten Themen für die Wähler sind vor allem mit 29 Prozent die soziale Sicherheit. 21 Prozent gaben die Wirtschaft an und 19 Prozent die Verbrauchsteuer. Bei der Erhöhung der Verbrauchersteuer von acht auf zehn Prozent stimmten nur 26 Prozent zu und 37 lehnten sie ab.

Außenpolitik und Sicherheit waren neun Prozent wichtig, acht Prozent die Verfassungsänderung und drei die Atomkraft. 29 Prozent gaben allerdings an, dass sie für eine Änderung der Verfassung sind, während 32 Prozent dagegen sind. Enthalten haben sich dazu 30 Prozent.

Quelle NHK

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