Minderjähriger Autofahrer verursacht schweren Autounfall in Japan

Die japanische Polizei ermittelt im Falle eines schweren Autounfalls, bei dem fünf 13-jährige im Wagen saßen, als der minderjährige Fahrer einen Unfall baute, bei dem eine der Insassen ihr junges Leben verlor.

Die fünf Mittelschüler der zweiten Klasse saßen am Sonntag um 4:55 Uhr morgens in dem Wagen, den sie auf einer vierspurigen Straße in der Stadt Okayama lenkten. Doch aus bisher noch ungeklärten Umständen kreuzte der Wagen den Mittelstreifen und kollidierte mit einer Stange, die sich dort befand.

Ein 13-järhiges Mädchen wurde bei dem Unfall aus dem Wagen geschleudert und traf mit dem Kopf die Stange. Laut Polizeiangaben tötete dieser Aufprall das Mädchen. Nun untersucht die Polizei den Tathergang und versucht herauszufinden, wer der fünf Insassen des Wagens der Fahrer des PKWs war. Bisher konnte nur ermittelt werden, dass das Fahrzeug einem Verwandten der fünf Insassen gehört.

Die anderen vier Insassen, die bei Bewusstsein blieben, sind drei Jungen und ein Mädchen. Einer der Jungen soll der selben Junior High School angehörigen, wie das Todesopfer, teilte die Polizei mit. Welche Strafe den Fahrer erwartet, ist bisher nicht klar, denn auch in Japan müssen Menschen das 18. Lebensjahr erreicht haben, wenn sie Autofahren wollen.

Quelle: Japan Today

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