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Mine in Yamaguchi veranstaltet Mamachari-Radrennen

Japan ist die Heimat von vielen Sportarten und -ereignissen, die es nur in dem Land gibt. Ein besonderes Radrennen fand nun im Westen Japans statt. Am Sonntag nahmen in der Präfektur Yamaguchi Hunderte Menschen an einem Mamachari-Rennen teil.

Bei dem Mamachari-Rennen nutzen die Teilnehmer ausschließlich Fahrräder mit Fahrradkörben. Mamachari ist dabei direkt der japanische Begriff für diese Art von Rad. Beim Mamachari Grand Prix nahmen um die 800 Personen aller Altersklassen teil.

Auf einer Teststrecke von Mazda traten die Teilnehmer in Form eines Staffellaufs gegeneinander an. Zwei bis zehn Personen pro Gruppe mussten sich dabei abwechseln und mit den unveränderten Rädern weiterfahren. Gewinner des Rennens war allerdings nicht der, der als Erstes ins Ziel kam. Vielmehr war das Team Sieger, das in vier Stunden auf der drei Kilometer langen Strecke die meisten Runden schaffte.

Die Stadt organisierte die ungewöhnliche Veranstaltung, um Mine zu promoten und Besucher anzulocken. Viele Einheimische und ganze Familien nahmen teil, um das Event zu unterstützen. Eine junge Frau aus Yamaguchi erzählte, dass sie mit ihren Geschwistern antrat und versuchte, das Team von ihrem Vater zu schlagen. Ob das Rennen nächstes Jahr ebenfalls stattfindet, gab die Stadt noch nicht bekannt.

Quelle: NHK

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