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Muslimische Einwohner in Tokyo trauern um die Opfer des Attentats in Neuseeland

Viele muslimische Einwohner in Japan haben sich am Dienstag vor der neuseeländischen Botschaft im Bezirk Shibuya in Tokyo zu einer Mahnwache für die Opfer des feigen Attentats in Christchurch in Neuseeland zusammen gefunden.

Teilnehmer aus Ländern wie Bangladesch, Pakistan, Irak und Indonesien versammelten sich im Shibuya Park, um Gewalt zu verurteilen und gemeinsam Gebete zu sprechen. Dazu wurde gerufen, dass Terror keine Religion hat.

Außerdem wurden Banner hochgehalten, auf denen Terrorismus verurteilt wurde.

Ein Demonstrant sagte der Presse, dass es keine Demonstration gegen ein Land sei, man demonstriere gegen den Terrorismus. Ein weiterer Demonstrant sagte, dass keine Religion Terroranschläge erlaube.

Bei dem Attentat auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch sind während des Freitagsgebets mindestens 50 Menschen getötet und mehrere dutzend Menschen verletzt worden.

Quelle: The Japan Times

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