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Immer mehr Tiere haben Plastik im Magen

Nach Plastik im Magen von totem Hirsch – japanische Stadt bittet Touristen die Tiere richtig zu füttern

Die japanische Stadt Nara ist bekannt für die vielen wilden Sikahirsche, die den Nara-Park durchstreifen. Die Tiere werden gerne von Touristen gefüttert, was eigentlich kein Problem darstellt, wenn man sie vernünftig füttert.

Viele fliegende Händler verkaufen Futter für die Tiere, allerdings sind einige Touristen zu sorglos, denn sie passen nicht auf und oft kommt es vor, dass die Tiere die Plastikverpackung mitessen.

Seit März dieses Jahres wurden insgesamt acht Tiere tot aufgefunden. Eine Untersuchung ergab, dass alle Tiere Plastik im Magen hatten.

Dies hat die Stadt veranlasst, an die Touristen zu appellieren, dass sie sorgfältiger darauf achten sollen, was man den Tieren zu fressen gibt.

Auch die Abfälle im Park sind ein Problem, denn die Tiere unterscheiden nicht zwischen Futter und Verpackung. Daher hat die Nara Deer Welfare Association nun eine umweltfreundliche Tasche aus natürlichen Materialien entwickelt, die Touristen benutzen können.

Die Taschen werden in Geschäften in der ganzen Umgebung verkauft und sollen so den gefährlichen Müll reduzieren.

Quelle: Hachima Kikou

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