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Schnellere Überprüfung

NEC führt System zur Kontrolle des Impfstatus durch Gesichtserkennung ein

Da Japan auf die 2G-Regel setzt, müssen die Menschen öfters ihren Impfnachweis vorzeigen, um ihren Impfstatus zu beweisen.

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Das japanische Unternehmen NEC hat nun eine Gesichtserkennung entwickelt, dass das Vorzeigen des digitalen Impfnachweises oder eines Papierdokuments überflüssig macht.

Gesichtserkennung funktioniert auch bei Maskenträgern

Das Unternehmen hofft, dass das System an Touristenattraktionen und Veranstaltungsorten zum Einsatz kommt und es dazu beiträgt, Staus zu vermeiden und die Arbeitskosten zu senken.

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Nutzer müssen sich vorab für die Gesichtserkennung registrieren lassen, das System scannt sie an Eingängen und bestätigt dann den Impfstatus innerhalb weniger Sekunden.

Laut NEC liegt die Genauigkeit des Systems bei 99,9 Prozent, selbst wenn eine Person eine Maske trägt.

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Das Unternehmen hat das System im November versuchsweise in der Nähe des Mt. Fuji aufgestellt.

System senkt Kontrollzeit erheblich

Dabei zeigte sich, dass die Bearbeitungszeit auf ein Zehntel und die Zahl der Mitarbeiter auf ein Siebtel reduziert wird.

Japan setzt auf die 2G-Regel, auch im Fall eines erneuten Ausnahmezustands, um so die Wirtschaft nicht weiter durch die Pandemie zu beeinträchtigen. Dafür soll ein digitaler Impfpass eingeführt werden, der sich allerdings durch einige technische Probleme verzögert.

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