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Kleidungskette UNIQLO bringt speziell entwickelte Unterwäsche mit HeatTech auf den Markt

Neue HeatTech Kollektion von Japans Unternehmen UNIQLO

Japans Kleidungskette UNIQLO Co. enthüllte am Dienstag eine neue Kollektion ihrer berühmten HeatTech-Stoffe. Dabei handelt es sich um speziell designte Unterwäsche, die sie gemeinsam mit dem New Yorker Fashion Designer Alexander Wang entwickelten.

UNIQLO Gründer Tadashi Yanai und Alexander Wang enthüllten die neue Kollektion in New York. Sie entwarfen dabei viele verschiedene Teile. Sechs der Kleidungsstücke sind für Männer, 10 für Frauen. Sie decken alle essentiellen Basisstücke ab, die in keinem Kleiderschrank fehlen dürfen, von Leggings bis hin zu Bodysuits. Erhältlich sind sie sowohl in neutralen Farben als auch in Neon-Grün, Wangs Lieblingsfarbe. Die Preise pro Stück reichen von 10 Dollar bis 40 Dollar. Ab dem 8. November können in 20 Ländern und Regionen alle Kleidungsstücke der neuen Kollektion gekauft werden. Auf dem japanischen Markt landen sie einen Tag später, am 9. November. Doch sie haben dieses Jahr Rekordgewinne erzielen können. Und diese kommen hauptsächlich aus Verkäufen ins Ausland. So ist diese Entscheidung nicht verwunderlich.

2008 startete der Bekleidungs-Gigant ein Designer-Einladungs-Projekt. Durch dies entstand die Zusammenarbeit mit Wang und eine Kollektion von aufstrebenden Designern, die das Unternehmen präsentierte. Dieses Mal liegt der Fokus jedoch auf der beliebten HeatTech. Sie hatte ihr Debüt 2003 und blieb seitdem ganz besonders beliebt bei allen Kunden. Daher lieferte diese Zusammenarbeit auch ein „Meisterstück“. Yanai beschrieb, dass Wangs „Meisterstück einen Sinn für Schönheit hat, aber auch eine Balance zwischen Schönheit, Tradition, Klassischem, Grundlagen und Technologie findet. […] Das ist sicher für uns und deshalb sind wir [von] unserem größten Meisterstück, HeatTech, [und] von uns, Alexander Wang begeistert. Dieser wiederum bezeichnete HeatTech als „Innovation und die nützliche Funktionalität“, gemeinsam mit seiner Sichtweise als etwas „unbeschreiblich Aufregendes“.

Quelle: KyodoNews

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