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Bis zu 60 Millionen Touristen 2030 erwartet

Neue Hotels sollen Tourismusboom in Japan bewältigen

Bei vielen Reisenden steht Japan weit oben auf der Liste der Ziele und die japanische Regierung fördert den Tourismus. Allerdings gibt es durch den Tourismusboom auch immer mehr Probleme, zum Beispiel sind die Hotels hoffnungslos überfüllt.

Der führende Immobiliendienstleister CBRE KK untersuchte nun die Situation in Tokyo, Osaka, Kyoto, Sapporo, Fukuoka, Nagoya, Hiroshima, Naha und Sendai.

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Dabei kam heraus, dass die Anzahl der zwischen 2019 und 2021 neu eröffneten Hotels den Tourismusboom bewältigen kann. In Kyoto entstehen die meisten neuen Hotels, gefolgt von Osaka und Tokyo.

Die japanische Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Zahl der ausländischen Besucher bis 2020 auf 40 Millionen und bis 2030 auf 60 Millionen pro Jahr zu erhöhen.

Bis Ende 2021 soll die Anzahl der verfügbaren Hotelzimmer die Nachfrage in allen neun Großstädten deutlich übertreffen.

Aktuell ist es schwierig ein Hotelzimmer in Kyoto und Osaka zu buchen. CBRE erwartet allerdings, dass Touristen in die westlichen Städte Japans zurückkehren, wenn dort viele neue Hotels zur Verfügung stehen.

Laut des Berichts von CBRE werden verschiedene neue Arten von Hotels entstehen. Von relativ kleinen Unterkünften, bis hin zu Hotels mit außergewöhnlichen Designs und Konzepten.

Quelle: AS

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