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Zum ersten Mal unter 10 Prozent

Nur noch 8 Prozent der japanischen Verbraucher lehnen Lebensmittel aus Fukushima ab

Laut einer Umfrage der Verbraucheragentur legen 8,1 Prozent der Menschen in Japan Lebensmittel aus Fukushima auch 10 Jahre nach der atomaren Katastrophe ab.

Damit wurde die niedrigste Ablehnung seit Beginn der Umfrage im Jahr 2013 erreicht, das Ergebnis ist für Shinji Inoue, Minister für Verbraucherangelegenheiten und Lebensmittelsicherheit, allerdings immer noch sehr bedauerlich.

Zum ersten Mal lehnen weniger als 10 Prozent der Verbraucher die Lebensmittel ab

Laut Inouse sind Lebensmittel auf Fukushima mittlerweile sicher und die Sicherheit der Produkte aus Fukushima wurde gesichert.

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Der Anteil das Befragen, die Lebensmittel aus Fukushima ablehnen, ist in der 14. Umfrage zum ersten Mal unter 10 Prozent gefallen.

Auch der Anteil der Menschen, die Lebensmittel aus den Präfekturen Iwate und Miyagi nicht kaufen würden, ist auf das Rekordtief von 6,1 Prozent gefallen.

Verbraucheragentur will besser informieren

62,1 Prozent der Befragten gaben allerdings an, dass sie gar nicht wissen, dass Lebensmittel aus den drei Präfekturen auf radioaktive Substanzen untersucht werden. Der Anteil ist gegenüber der ersten Umfrage um fast 40 Prozent gestiegen.

Ein Sprecher der Verbraucheragentur sagte zum Ergebnis, dass die Agentur ihre Bemühungen fortsetzen wird, nicht nur den Anteil der Menschen zu erhöhen, die sich der Strahlenkontrolle bewusst sind, sondern auch die verfügbaren Informationen über radioaktive Substanzen in Lebensmitteln auszubauen.

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