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Namen wurden auf der Webseite der Präfektur veröffentlicht

Okinawa geht gegen 68 Restaurants und Bars vor, die sich weigern, zu schließen

Die Präfektur Okinawa geht gegen 68 Bars und Restaurants vor, die sich weigern, die Corona-Maßnahmen einzuhalten, indem sie ihre Lokale nicht früher schließen oder ihren Betrieb nicht einstellen, obwohl sie Alkohol verkaufen.

Die Präfektur hat allen Unternehmen nun eine offizielle Anordnung erteilt, sich an die Maßnahmen zu halten.

Okinawa kann nun Geldstrafen verhängen

Sollten sich die Unternehmen weiterhin weigern, wird im Rahmen des Gesetzes über besondere Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus eine Geldstrafe verhängt werden.

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Zudem hat die Präfekturverwaltung die Namen der Unternehmen auf ihrer Webseite bekanntgegeben, um ihrer Anordnung noch mehr Druck zu verleihen.

Die 68 Bars und Restaurants befinden sich in Naha, Okinawa, Ishigaki, Miyakojima und Chatan.

Ignorieren jeglicher Corona-Maßnahmen

Nach Angaben der Präfekturverwaltung schenken alle weiterhin Alkohol aus und haben auch weiterhin geöffnet, obwohl die Corona-Maßnahmen dies ausdrücklich verbieten. Auch Karaokebars fallen unter diese Bestimmungen.

Diese Maßnahmen gelten seit dem 23. Mai (Ausruf des dritten Ausnahmezustandes) und werden erst am 20. Juni mit dem offiziellen Ende der Maßnahmen wieder aufgehoben werden. Mittlerweile kündigte die japanische Regierung allerdings an, dass die Aufforderung an Restaurants und Bars,  früher zu schließen, weiterhin bestehen bleiben wird.

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