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Okinawa genehmigt Wiederaufbauplan für Burg Shuri

Okinawa erhält zusätzliche Unterstützung in anderen Bereichen

Im Oktober brach ein großes Feuer in der Burg Shuri aus, das das Weltkulturerbe fast komplett zerstörte. Zahlreiche Spenden kamen bereits kurz nach der Katastrophe zusammen und der Wiederaufbau wurde ebenfalls schon besprochen. Nun bestätigte die Präfektur Okinawa, dass sie den grundlegenden Plan für den Wiederaufbau genehmigten.

Der Plan wurde am Mittwoch bei einer Kabinettssitzung mit Yoshihide Suga und dem Kabinettsminister für Okinawa, Seiichi Eto, gebilligt. Sie einigten sich dabei, dass sie die Pläne vom ersten Wiederaufbau verwenden wollen.

Unterstützung beim Tourismus

Neue Erkenntnisse zu der Burg sollen ebenfalls für Details einbezogen werden, wie die Form der Säulen. Dazu sollen die neuen Gebäude verbesserte Brandschutzvorrichtungen erhalten, damit sich eine derartige Katastrophe nicht wiederholt. Eine Expertengruppe soll sich dafür am örtlichen Büro des Kabinetts in Naha in Abstimmung mit zuständigen Behörden und der Präfekturregierung um die technischen Probleme kümmern.

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Suga selbst fordert die Minister zur Zusammenarbeit auf, um die Haushalts- und andere Maßnahmen für den baldigen Wiederaufbau zu bewältigen. Ebenfalls sollen sie sich um weitere Maßnehmen kümmern und Schritte ergreifen, um den Tourismus in Okinawa zu fördern. Die Anlage war nämlich eine der wichtigsten Touristenattraktionen der Stadt und äußerst beliebt.

Die Burg Shuri wurde bereits bei der Schlacht von Okinawa während des Zweiten Weltkriegs 1945 zerstört. Danach wurde sie 1989 als Reproduktion wieder aufgebaut, wobei sie erst diesen Januar fertiggestellt wurde. Das nun abgebrannte Hauptgebäude wurde jedoch bereits 1992 fertiggestellt.

NHK

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