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Olympia-Superfan Yamada stirbt, kurz bevor sich sein Traum erfüllt

Seit den Olympischen Sommerspielen 1964 ist Naotoshi Yamada als Olympia-Superfan in Japan bekannt. Nun ist er im Alter von 92 Jahren gestorben, kurz bevor sich sein Traum erfüllt, dass die Spiele in Tokyo stattfinden.

Laut des japanischen TV-Sender NGK ist Yamada vergangene Woche an Herzversagen überraschend gestorben.

In Japan wurde er „Olympic Ojisan“ oder „Olympia Grandpa“ genannt, er erlebte seine ersten Spiele in Tokyo 1964. Seitdem war bei allen Sommerspielen dabei. Seine farbenfrohe Präsenz fiel auf, mit seinem unverwechselbaren Zylinder und der roten Jacke, zusammen mit seinem Lächeln, das sein Markenzeichen war.

In einem Interview mit Reuters, im vergangenen Jahr, sagte Yamada, dass es sein Wunsch sei so lange zu leben, bis er die Spiele 2020 in Tokyo sehen kann.

„Es wird der Höhepunkt meines Lebens sein, die Olympischen Spiele noch einmal in Tokyo zu erleben“, so Yamada im Interview.

Mittlerweile ist seine Sammlung von Flaggen, Briefmarken, Fotografien und anderen Erinnerungen an die Sommerspiele, in einer Galerie in seiner Heimatstadt Nanto in der Präfektur Toyama ausgestellt.

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