Anzeige
HomeNachrichten aus JapanOlympisches Komitee unterstützt die Spiele in Tokyo

Absage nicht in Sicht

Olympisches Komitee unterstützt die Spiele in Tokyo

Wichtige Vertreter des Olympischen Komitees sagten, dass sie die Ausrichtung der Spiele im kommenden Sommer in Tokyo unterstützen, trotz der Coronavirus-Pandemie.

Anzeige

Das IOC traf sich am Samstag zu einem Online-Gipfel, der vom Präsidenten Thomas Bach einberufen wurde.

Breite Unterstützung für die Olympischen Spiele

Vier IOC-Vizepräsidenten, die Leiter von sieben internationalen Verbänden, drei Leiter des Nationalen Olympischen Komitees, der Präsident der Welt-Anti-Doping-Agentur Witold Banka und die Vorsitzende der IOC-Athletenkommission Kirsty Coventry waren unter den Beteiligten.

LESEN SIE AUCH:  Olympischen Spiele in Japan sollen auf jeden Fall stattfinden

„Der Gipfel brachte das Vertrauen für das Engagement in die erfolgreiche Organisation sicherer Olympischer Spiele in Tokyo 2020 zum Ausdruck“, hieß es in einer Erklärung des IOC.

Anzeige

Der Gipfel übermittelte der japanischen Regierung, der Stadtverwaltung von Tokyo und dem Organisationskomitee der Spiele seine Wertschätzung und Dankbarkeit für ihre ausgezeichnete Arbeit, wobei man insbesondere die äußerst sorgfältige Arbeit an den COVID-19-Gegenmaßnahmen und auch die Genehmigung des revidierten Budgets aufgrund der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie hervorhob.

Olympisches Komitee sieht Impfstoffe als weitere Maßnahme gegen das Virus

Bei dem Gipfel wurde vereinbart, dass Impfstoffe den COVID-19-Gegenmaßnahmen hinzugefügt werden, die entwickelt wurden, um sichere und geschützte Spiele zu gewährleisten.

Da sich das Coronavirus in Japan wieder ausbreitet, sprechen sich immer mehr Menschen gegen die Olympischen Spiele in Tokyo aus. Neben den Risiken werden auch die steigenden Kosten bemängelt. Auch Unternehmen sehen die Spiele mittlerweile kritisch.

Weitere Themen waren die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking, der weltweite Kampf gegen Doping, die Zukunft des politischen Protestverbots nach Regel 50 der olympischen Charta, Sport und Spiel sowie die olympische Agenda 2020.

Anzeige
Anzeige