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Organisatoren des Rugby World Cup befürchten zu wenige Biervorräte

Im Herbst beginnt der Rugby World Cup in Japan. Fans weltweit freuen sich bereits auf die Weltmeisterschaft und reisen dafür extra an. Während die Regierung noch alle Hände voll zu tun hat mit den Sicherheitsmaßnahmen, macht den Organisatoren noch etwas ganz anderes Sorgen. Die Biervorräte könnten nämlich ein Problem werden.

Sie befürchten, dass die Austragungsorte nicht ausreichend auf die Ausländer vorbereite sind, die bevorzugt Bier zu den Spielen trinken. Sie fordern die lokalen Unternehmen auf, ihre Biervorräte ausreichend aufzustocken und sich auf einen Ansturm von durstigen Fans vorzubereiten. In Sapporo und Oite hielt das zuständige Komitee sogar Informationsveranstaltungen ab. Die Sorge der Organisatoren ist dabei nicht unbegründet.

Schon bei den letzten World Cup Spielen ging vielen Restaurants und Bars das Bier aus, da Fans ordentlich feierten. Bei der Weltmeisterschaft 2015 in England stieg der Bierkonsum um das Sechsfache des Verbrauches bei Fußballspielen an. Insgesamt belief sich die Menge der letzten Meisterschaften auf unglaublich 1,9 Millionen Liter, wobei 1,3 Millionen Liter alleine an Spielstätten zusammen kamen. Mit eingerechnet sind dabei schon die Verkäufe bei Public Viewing Orte.

Kein Bier kann große Probleme bedeuten

In erster Linie denkt das Komitee mit der Warnung jedoch nicht nur an die überwiegend ausländischen Fans. Wenn das Bier ausgeht, kann das vor allem lukrative Geschäftsmöglichkeiten für Hotels und Restaurant kaputtmachen. Zusätzlich droht schlechte Werbung, wenn enttäuschte Fans davon auf sozialen Medien berichten oder schlechte Bewertungen hinterlassen. Allgemein erwartete Japan mehr als 400.000 ausländische Fans.

Beamte der Präfektur Oite nehmen die Warnung ernst und warnen sogar Großhändler vor Problemen. Die vier großen Brauereien der Region sollen deswegen ihr Bierversorgungssystem verstärken und sich vorbereiten. Bars und Restaurants sollen dazu ihre Geschäftszeiten verlängern. All-you-can-drink Lokale sollen hingegen besonders vorsichtig sein.

Quelle: Jiji Press

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