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Helfen statt bestrafen

Osaka startet Restaurant-Patrouille

Da die Infektionen mit dem Coronavirus in Osaka weiter ansteigen, schickt die japanische Stadt nun eine Restaurant-Patrouille los, um die Einhaltung der Regeln zu kontrollieren.

Durch den „Quasi-Ausnahmezustand“, der seit Montag in der Stadt gilt, sind Restaurants und Bars angehalten, früher zu schließen und einige weitere Maßnahmen zu befolgen.

Restaurant-Patrouille soll helfen, nicht bestrafen

Die Restaurant-Patrouille soll alle Maßnahmen kontrollieren und die Betreiber auf Probleme hinweisen. Ziel ist es dabei allerdings nicht, Verstöße zu finden, um Geldstrafen zu verhängen, sondern den Betreibern beratend zur Seite zu stehen.

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In Osaka sind 40 Menschen in Zweierteams unterwegs, um zu prüfen, ob Plexiglasplatten installiert wurden, ob die Betriebe die Gäste Aufforderung Atemschutzmasken zu tragen und zu überprüfen, ob die Öffnungszeiten verkürzt wurden.

Die Patrouillen werden bis zum Ende des „Quasi-Ausnahmezustand“ eingesetzt.

Auch Hyogo setzt auf Patrouillen

Neben Osaka patrouillieren wird auch in den Städten Kobe, Amagasaki, Nishinomiya und Asiya, in der Präfektur Hyogo, kontrolliert, ob alle Maßnahmen eingehalten werden.

Der „Quasi-Ausnahmezustand“ wurde verhängt, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen und einen „richtigen“ Ausnahmezustand zu verhindern.

Die Präfektur Osaka meldete am Dienstag 719 Neuinfektionen.

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