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Wanderer sollen sich nicht überschätzen

Oze-Nationalpark in Gunma wird wiedereröffnet

Der Oze-Nationalpark in der Präfektur Gunma wird ab nächste Woche für Wanderer wieder zugänglich gemacht.

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Allerdings werden weniger Rettungskräfte zur Verfügung stehen, teilte die Oze Preservation Foundation mit, die den Nationalpark verwaltet.

Menschen sollen nur im Oze-Nationalpark wandern, wenn sie es sich zutrauen

Die Hälfte der 20 Berghütten, die die Wanderer entlang der beliebten Moorlandschaft versorgen, sind ab Mittwoch geöffnet.

Angesichts des schlechten Handy-Empfangs in einigen Gegenden, weniger Rettungspersonal und Abschnitten mit steilen und felsigen Wegen, hat die Oze Preservation Foundation die Menschen gebeten, nicht zu wandern, wenn sie das Gefühl haben, dass solche Bedingungen für sie unsicher sind.

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Der Park, der sich über die Präfekturen Fukushima, Tochigi, Gunma und Niigata erstreckt, ist das größte Hochland-Sumpfgebiet Japans. Es ist bekannt für Pflanzen wie den Asiatischen Stinkkohl und Taglilien.

Besucherzentren und Toiletten bleiben noch geschlossen

Die Stiftung beantragte, alle 20 Hütten bis Ende Juni zu schließen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Nach der Wiedereröffnung bleiben Einrichtungen wie Besucherzentren und öffentliche Toiletten allerdings noch geschlossen.

„Es ist bedauerlich, aber wir sehen uns anderen Bedingungen gegenüber als in den üblichen Jahren“, sagte ein Mitarbeiter der Stiftung. „Wir möchten, dass die Menschen den Mut haben, mit dem Wandern aufzuhören, wenn sie sich in Gefahr fühlen“

Am 21. Mai fand im Dorf Katashina in der Präfektur Gunma eine kleine Zeremonie anlässlich des Beginns der Wandersaison statt. Die Zahl der Besucher auf der Gunma-Route ist im Vergleich zum letzten Jahr zurückgegangen.

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