Partnerboote retten im Pazifischen Ozean Fischer von sinkendem Schiff

Am Mittwochmorgen ereignete sich beinahe vor der Küste der Präfektur Miyagi auf dem Pazifischen Ozean eine Tragödie. Ein Bonito Fischerboot, das sich 850 Kilometer von der Küste entfernt aufhielt, sendete der japanischen Küstenwache einen Notruf. Die Nr. 68 Koryo-maru aus der Präfektur Kochi war in Seenot geraten und drohte, mit der kompletten Besatzung zu sinken. Dank der schnellen Reaktion der Partnerboote konnten die Fischer komplett gerettet werden.

Die Besatzung der anderen Schiffe brachte die 18-köpfige Crew mit Seilen und Rettungsflößen in Sicherheit. Die Rettungsaktion dauerte nach Angaben der Helfer mehrere Stunden. Die Nr. 68 Koryo-maru versank während der Aktion komplett. Die Küstenwache versucht aktuell den Vorgang des Unglücks zu konstruieren und zu klären, wie das Schiff in Seenot geriet.

Die Fischer fuhren am 11. Juni vom Hafen Kesennuma los und sollten eigentlich erst Freitag heimkehren. Laut der geretteten Besatzung traf das Schiff am Mittwoch eine riesige Welle. Dabei lief das Schiff mit Wasser voll und bekam Schlagseite. Die Retter bestätigten, dass die Backbordseite unter Wasser war.

Zusätzlich gab der japanische Chefingenieur der Besatzung an, dass er sich in einer schlechten gesundheitlichen Verfassung befindet. Bis jetzt bestätigte die Küstenwache noch nicht, ob tatsächlich nur die Natur an dem Vorfall schuld ist oder ob menschliches Versagen ebenfalls eine Rolle spielt.

Quelle: NHK

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