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Home News Politik Ausnahmezustand in Osaka, Hyogo und Kyodo soll am 21. Mai aufgehoben werden

Hokkaido weiterhin ein Sonderfall

Ausnahmezustand in Osaka, Hyogo und Kyodo soll am 21. Mai aufgehoben werden

Die japanische Regierung plant, den Ausnahmezustand in Tokyo und angrenzenden Präfekturen aufzuheben.

Für Osaka, Hyogo und Kyoto soll der Ausnahmezustand bereits am 21. Mai wieder aufgehoben werden, wie regierungsnahe Quellen berichten.

Ausnahmezustand gilt noch in acht Präfekturen

Gegenwärtig befinden sich die nördlichste Hauptinsel Hokkaido sowie die Präfekturen Saitama, Chiba, Tokyo, Kanagawa, Kyoto, Osaka und Hyogo weiterhin unter dem Ausnahmezustand, den die japanische Regierung im vergangenen Monat verhängt und auf Ende diesen Monat verlängert hat.

Für die Aufhebung gelten drei Kriterien: die Ausbreitung der Ansteckung, die Frage, ob die Krankenhäuser über genügend Kapazitäten verfügen, um infizierte Patienten zu behandeln und die Möglichkeit der Präfekturen, Tests durchzuführen.

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Um die Ausbreitung der Ansteckung zu beurteilen, wird die Regierung die Gesamtzahl neuer Fälle pro 100.000 Menschen in der Vorwoche berücksichtigen. Beträgt die Zahl bis zu 0,5, wird sie feststellen, dass die Kriterien erfüllt sind.

Aber selbst wenn die Zahl nahe an 1,0 liegt, schließt die Regierung eine Lockerung ihrer Beschränkungen nicht aus. Alle damit zusammenhängenden Faktoren werden umfassend abgewogen. Wenn die Zahl der neuen Fälle stetig zurückgeht oder das Verhältnis der Infizierten, deren Übertragungswege unbekannt sind, gering bleibt, werden keine neuen Maßnahmen erhoben.

Darüber hinaus sagte ein Beamter der Regierung, dass die Regierung plant, den Ausnahmezustand für ein ganzes Stadtgebiet aufzuheben, in dem die Menschen häufig zur Arbeit müssen oder weil sie dort leben, sollten sie innerhalb der Zone unterwegs sein.

Wenn zum Beispiel Tokyo ausgewählt wird, werden auch die Präfekturen Saitama, Chiba und Kanagawa von den Beschränkungen befreit.

In der Region Kansai wird der gleiche Standard auf die Präfekturen Osaka, Hyogo und Kyoto angewandt.

Hokkaido ist weiterhin ein Sonderfall

Die Daten zeigten, dass am 17. Mai die Zahl der neuen Fälle pro 100.000 Personen in der letzten Woche in diesen drei Präfekturen zwischen 0,15 und 0,34 lag.

Regierungsbeamte sagten, dass grünes Licht für die Aufhebung der Beschränkungen gegeben wird, wenn der Trend anhält.

Hokkaido ist nach wie vor ein Sonderfall und die Regierung wird die Aufhebung des Ausnahmezustands unter Berücksichtigung ihrer Situation in Erwägung ziehen. Die Zahl für den dortigen Richtwert liegt bei etwas über 1,0.

AS

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