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Japan besorgt wegen möglicher Zugeständnisse gegenüber den USA

Japan hofft auf ein profitables Handelsabkommen mit den USA

Japans Premierminister Shinzo Abe sagte am Freitag, dass er hofft, dass Japan und die USA schnell ein Handelsabkommen beschließen, das für beide Länder profitabel sein wird.

„Es hängt von den zukünftigen Verhandlungen ab, wann wir eine endgültige Einigung erzielen können, daher kann ich nicht sagen, wann das sein wird. Es ändert sich jedoch nichts an unserer Haltung, dass wir frühzeitig ein Win-Win-Ergebnis erzielen wollen“, so Abe auf einer Pressekonferenz in Nagasaki.

Trump sucht nach Weg, um das Handelsbilanzdefizit mit Japan zu verringern

Während US-Präsident Donald Trump nach einem bilateralen Abkommen sucht, um das von ihm als unausgewogen empfundene Handelsbilanzdefizit mit Japan zu verringern, haben Tokyo und Washington die Verhandlungen intensiviert, um bis September ein Abkommen zu erzielen.

Japan ist um mögliche Zugeständnisse an die USA besorgt

Abe wird voraussichtlich Ende August in Frankreich am Rande eines Gipfeltreffens der G7 mit Trump zusammentreffen. Ein weiterer Gipfel könnte im September anlässlich der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York stattfinden.

Japan ist besorgt, dass sie bei landwirtschaftlichen und industriellen Produkten gezwungen sein könnten, größere Zugeständnisse als in bestehenden Freihandelsabkommen mit anderen Nationen zu machen.

Nach der vorangegangenen Runde der Ministergespräche mit Lighthizer Anfang August gab Motegi bekannt, dass die USA angekündigt hatten, ein Zugeständnis zu machen, damit die beiden Länder frühzeitig einen Deal abschließen können.

Quelle: JT

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