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Gelder sollen besser verteilt werden

Japan stockt Mittel für die „Go To Travel“-Kampagne auf

Die japanische Regierung  kündigte an, dass die Mittel für die „Go To Travel“Kampagne aufgestockt werden sollen.

Da einige große Reisereservierungs-Websites wegen fehlender Finanzierung gezwungen waren, Rabatte für Kunden zu senken, habe man sich zu diesen Schritt entschlossen, heißt es aus dem Tourismusministerium.

Mittel der Kampagne reichten nicht aus

Tourismusminister Kazuyoshi Akaba kündigte am Vormittag des 13. Oktober an, dass die japanische Regierung die Mittel für solche Anbieter aufstocken werde. Im Rahmen der Kampagne subventioniert die Regierung bis zur Hälfte der Kosten für eine Inlandsreise, um die vom Coronavirus stark in Bedrängnis gebrachte Reisebranche zu unterstützen.

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Aufgrund vieler Buchungen sahen sich führende Websites wie Yahoo! Travel und Jalan gezwungen, den Rabatt pro Person, der bis zu 14.000 Yen pro Übernachtung beträgt, auf maximal 3.500 Yen pro Nacht zu reduzieren.

Mittel sollen besser verteilt werden

Die japanische Regierung forderte diese Website-Betreiber auf, den Rabatt auf den ursprünglichen Betrag zu erhöhen und kündigte an, dass die Änderung bis zum Morgen des 14. Oktober in Kraft treten werde.

„Die Menschen waren verwirrt und besorgt darüber“, sagte Akaba. „Ich würde mich gerne bemühen, das Projekt angemessen zu betreiben.“

Die Kampagne subventioniert bis zu 50 Prozent der inländischen Reisekosten durch einen Reiserabatt von 35 Prozent und Einkaufsgutscheine für 15 Prozent. Der maximale Rabatt pro Person beträgt 20.000 Yen pro Nacht der Reise und 10.000 Yen für eine eintägige Reise.

Das Tourismusministerium beschloss, Subventionen für die einzelnen Reiseunternehmen hauptsächlich auf der Grundlage ihrer Verkaufspläne zu vergeben, um die staatlichen Mittel gerecht unter ihnen aufzuteilen.

Es war vorgesehen, die Mittel an jedes Unternehmen zu verteilen. Die ersten Mittel wurden im September zugewiesen.

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