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Japan und Jordanien wollen Sicherheitskooperation verstärken

Am Dienstag trafen sich Japan und Jordanien zu einem gemeinsamen Gespräch in Tokyo. Japans Premierminister Shinzo Abe und der jordanische König Abdullah II beschlossen am selben Tag bei Sicherheitsfragen weiter zusammenzuarbeiten und den Terrorismus zu bekämpfen.

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Gemeinsam wollen sie die Maßnahmen zur Bekämpfung des Terrorismus und Extremismus. Abe erklärte, dass sie bereit sind, in der Politik bei Sicherheits- und Verteidigungsfragen gleichermaßen zusammenzuarbeiten. Japan organisierte das Treffen, um die Terrorismusbekämpfung zu verbessern. Jordanien ist seit Kurzem Mitglied der US-Koalition für die Bekämpfung des Islamischen Staates.

Um die Zusammenarbeit zu verbessern, soll es in der Zukunft einen strategischen Dialog zwischen den Außenministern geben. Ebenfalls sind Gespräche mit hochrangigen Diplomaten und Verteidigungsbeamten geplant. Abdullah betonte, dass er sich auf die Zusammenarbeit freut. Laut ihm ist Japan ein starker und verlässlicher Partner, der sie bei den Flüchtlingen unterstützte. Gleichzeitig wollen sich beide Länder für den Frieden im Nahen Osten einsetzen und planen weitere gemeinsame Projekte.

Neben den Gesprächen zur Zusammenarbeit gab es während des Treffens einen Besuch bei einer Übungseinrichtung der GSDF. In Narashino in Chiba schauten sich Abe und Abdullah die Ausbildung von Selbstverteidigungsstreitkräften der Antiterroreinheit an. Zusätzlich genehmigte Abe Jordanien ein Darlehen von bis zu 300 Millionen US-Dollarn. Mit dem Geld soll das Land seine Finanzlage verbessern, nachdem sie 1,3 Millionen Flüchtlinge aus Syrien aufnahmen.

Quelle: Kyodo

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