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Home News Politik Japanische Regierung erwägt Zahlungen an Privathaushalte

Geld für die Bürger soll Inlandsverbrauch steigern

Japanische Regierung erwägt Zahlungen an Privathaushalte

Die japanische Regierung erwägt, Haushalten mit Bargeld zu helfen, um die persönlichen Ausgaben während der Coronavirus-Pandemie zu steigern.

Aktuell prüft die Regierung die Möglichkeit jeder Person 12.000 Yen (ca. 100 Euro) zu zahlen. Die gleiche Summe hatte Japan bereit 2009 allen Japanern als Reaktion auf die globale Finanzkrise zur Verfügung gestellt.

Zahlungen an Privathaushalte als Maßnahme eines neuen Notfallpakets

Die geplante Geldzahlung könnten als Pfeiler in einem wirtschaftlichen Notfallpaket dienen, das die Regierung und die Koalition voraussichtlich bereits im April zusammenstellen werden.

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Die Regierung werden Einzelheiten erarbeiten, beispielsweise, ob die Regierung allem Bürgern Bargeld geben oder die Empfänger auf Haushalte mit Kindern und geringem Einkommen beschränken wird.

Ausbreitung des Coronavirus drückt den Inlandsverbrauch in Japan

Nachdem Experten bei einem Treffen am Donnerstag angehört wurden, wird die Regierung eine Entscheidung treffen, teilten regierungsnahe Quellen mit.

Die Ausbreitung des Coronavirus hat die Wirtschaft in Japan fest im Griff und zwingt viele Menschen zu Hause zu bleiben. Zudem gibt es einen starken Rückgang der Touristenzahlen, was auch ebenfalls den Inlandsverbrauch dämpft.

TJT

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