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Japanische Regierung plant Roboter-Unterstützung für alle Bürger bis 2050

Gute Nachrichten sind zurzeit schwach gesät. Die japanische Regierung sorgt jetzt mit der Ankündigung, dass sie für ihre Bürger eine spürbare Erleichterung im Alltag anstrebt, sodass die Menschen im Land positiver in die Zukunft schauen.

Das japanische Kabinett startet eine Initiative, die sich Gedanken um die zukünftige Gestaltung des Zusammenlebens in der Gesellschaft macht. Im Rahmen des Moonshot-Forschungs- und Entwicklungsprogramms standen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, wie die Menschen in Japan bis 2050 von räumlichen, körperlichen, geistigen und zeitlichen Zwängen befreit werden können.

 Regierung mit ambitionierten Plänen

Als erstes soll bis 2030 eine Technologie etabliert werden, die es allen Menschen möglich macht, künstliche Roboter-Avatare einfach zu steuern. Durch eine Kombination von KI, Biotechnologie und ultra schnellem Internet könnte eine Person dann bis zu zehn Avatare parallel steuern. Auf diese Weisen können verschiedenen Aufgaben bequem von Zuhause aus erledigt werden und auch die körperliche Anwesenheit ist nicht mehr notwendig. Auf diese Weise lassen sich auch körperliche Schwächen ausgleichen.

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Wem zum Beispiel der Sinn nach einer entspannten Fischer-Tour steht, kann einfach einen seinen Avatare angeln schicken. Dieses Boot kann gleichzeitig an jedem Ort auf der Welt vor Anker liegen und trotzdem wäre man innerhalb von Sekunden an Bord.

Die exponentielle ansteigende Anzahl dieser Roboter bis 2050 legt gleichzeitig den Grundstein für eine japanische „Gesellschaft 5.0“, in denen Menschen Zugang zu Tausenden von Avataren haben, mit denen sie Arbeiten und ihre Freizeit gemeinsam vom Wohnzimmer aus genießen können.

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Menschen in Japan noch skeptisch

Ein sicherlich sehr ambitioniertes Vorhaben, in Anbetracht der stetig alternden und schrumpfenden japanischen Bevölkerung, aber nötig. Gleichzeitig erklärt die Regierung, in Japan herrsche aktuell das perfekte Umfeld für solche Forschungsinitiativen.

Die Aussicht auf ein Leben, unabhängig von körperlichen Voraussetzungen fasziniert die Menschen natürlich, allerdings fehlt vielen Japanern der Glaube, dass die Regierung ein solches Projekt auch wirklich realisiert. Gleichzeitig wähnen sich einige schon in Welten, wie sie aus Matrix bekannt sind.

Auf der anderen Seite gab es bereits einige Fortschritte im Bereich der Roboter unterstützten Gesellschaft im Alltag. So ließ ein Café in Japan Avatar-Kellner das Essen servieren, die von gelähmten Menschen von Zuhause aus gesteuert wurden.

CO

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