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Japans Premierminister verteidigt seine Politik

Japans Premierminister Yoshihide Suga verteidigte in einem Interview mit dem Magazin Hanada seine Politik angesichts der sinkenden Umfragewerte.

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Im Interview sagte Suga, dass er zwar besorgt über die Umfragewerte war, als er sein Amt antrat, er nun aber das Vertrauen habe, das Richtige zu tun.

Premierminister ignoriert Umfragewerte

„Ich tue einfach, was ich tun muss. Ich bin stolz auf die Tatsache, dass das, was ich tue, nicht falsch ist“, so der Premierminister auf die Frage nach den niedrigen Umfragewerten.

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Auf die Frage, wie viele Sitze er bei den anstehenden Wahlen zum Repräsentantenhaus er gewinnen will, sagte Suga: „Wenn ich etwas Genaues sage, wir das eine Menge Ärger verursachen. Man weiß nie, was bei Wahlen passieren wird, aber ich bin sehr gierig, wenn es um Parlamentssitze geht.“

Haushalte können weiter entlastet werden

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In dem Interview ging Suga auch auf die vorläufigen Berechnungen des Ministeriums für innere Angelegenheiten und Kommunikation ein, dass die Senkung der Handytarife die finanzielle Belastung der Haushalte jährlich um 430 Milliarden Yen (ca. 3.3 Milliarden Euro) reduziert hat.

Suga sagte dazu: „Ich glaube, dass es möglich ist, die Belastung noch weiter zu senken. Wir sind erst auf dem halben Weg dorthin.“

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