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Für Stabilität und Frieden in der Straße von Taiwan

USA bekräftigen Bündnis mit Japan als Abschreckungsmittel

Kyodo: Der neue Kommandeur der US-Streitkräfte in Japan sagte am Freitag in Japan, dass das Bündnis mit Japan eine glaubwürdige Abschreckung gegenüber Gegnern bleibt.

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„Unsere Allianz auf allen Ebenen stellt sicher, dass wir ein glaubwürdiges Abschreckungsmittel bleiben, das bereit ist, auf jede Bedrohung, Krise oder humanitäre Katastrophe sofort zu reagieren“, so Generalleutnant Ricky Rupp in Tokyo.

Scharfe Kritik an China, Russland und Nordkorea

Rupp befehligt die rund 54.000 in Japan stationierten US-Streitkräfte und stimmt sich mit den Selbstverteidigungsstreitkräften ab. Japan und die USA arbeiten daran, ihre Beziehungen auch in puncto Sicherheit weiter zu vertiefen.

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Rupps Vorgänger Generalleutnant Kevin Schneider kritisierte in seiner Ansprache China, Russland und Nordkorea und sagte, sie würden daran arbeiten, den Frieden zu untergraben und die Sicherheit stören, die es den Volkswirtschaften ermöglicht hat, zu florieren.

Bündnis mit Japan für Stabilität in der Straße von Taiwan

Schneider, der die US-Truppen in Japan seit Februar 2019 leitete, sprach insbesondere auf China an, das, laut seiner Meinung,  die demokratischen Ideale mit Füßen getreten habe und daran arbeitet, eine aus Regeln basierende internationale Ordnung zu zerbrechen und umzuschreiben.

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Japan sieht Chinas Territorialanspruch und zunehmenden Aktivitäten im Ostchinesischen Meer als Bedrohung an. Bei einem Treffen zwischen dem japanischen Premierminister Yoshihide Suga und dem US-Präsidenten Joe Biden, waren sich beide einig, die einseitigen Versuche des Status quo abzulehnen und betonen die Bedeutung von Frieden und Stabilität in der Straße von Taiwan.

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