Anzeige
HomeNachrichten aus JapanPolizei in der japanischen Präfektur Tochigi setzt auf Geschwindigkeit

Gespendete Luxuswagen

Polizei in der japanischen Präfektur Tochigi setzt auf Geschwindigkeit

Die Polizei in der Präfektur Tochigi gilt als die am besten ausgerüsteten Gesetzeshüter in Japan, jedenfalls wenn es um Verfolgungsjagden mit dem Auto geht.

Anzeige

In der Fahrzeugflotte findet man nämlich Autos wie der Lexus LC500 von Toyota, der GT-R und der Fairlady Z von Nissan und der NSX von Honda.

Polizei nutzt die schnellen Autos für Patrouillen und Werbeveranstaltungen

Die Polizei setzt diese Autos in der Verkehrsabteilung ein und hauptsächlich für Patrouillen auf der Tohoku und der Kita-Kanto-Autobahn genutzt. Außerdem werden sie zur Förderung der Sensibilisierung für die Verkehrssicherheit benutzt.

LESEN SIE AUCH:  Japan setzt auf autonome Autos

Die vier Luxusfahrzeuge wurden allerdings nicht selbst angeschafft, dabei handelt es sich um Spenden.

Nach Angaben der Verwaltungsabteilung der Präfekturpolizei hat der GT-R einen Hubraum von 3.800 cm³.

Anzeige

Das Auto wurde 2018 von einem Geschäftsführer eines Unternehmens in Tochigi gespendet und hat einen Wert von etwa 12 Millionen Yen (ca. 91.682 Euro), einschließlich der Kosten für die Anpassung.

Der NSX wurde im Jahr 2000 und der Fairlady Z im Jahr 2007 vom Hersteller gespendet.

Der Lexus LC500, wurde 2020 von dem Geschäftsführer des Unternehmens gespendet, der auch den GT-R gespendet hatte.

Die Autobahnpolizei setzt vorwiegend die Toyota Crown Limousine für Patrouillen ein, die mehrere hundert Kilometer pro Tag oder rund 100.000 km pro Jahr zurücklegen.

Anzeige

Die auffälligen Fahrzeuge werden gerne bei Werbeveranstaltungen eingesetzt, obwohl solche Aktivitäten wegen der Pandemie eingeschränkt wurden, so die Polizei.

Ausgemusterter Mustang Mach 1

Die Autobahnpolizei hatte 11 Jahre lang auch einen Mustang Mach 1 von Ford für Patrouillenfahrten eingesetzt.

Der schwarz-weiß lackierte Mustang ist derzeit in einem Ausstellungsraum des Führerscheinzentrums der Präfektur in Kanuma zu sehen.

Neben dem Mustang steht ein sechssitziges Chevrolet-Cabriolet von General Motors Co. mit einem Hubraum von 4.600 cm³.

Der von der Präfekturregierung gekaufte Chevrolet wurde seit 1962 28 Jahre lang benutzt, um den Kaiser bei seinen Besuchen in der Nasu Imperial Villa in der Präfektur zu begleiten.

Anzeige
Anzeige