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Polizei in Fukuoka sucht mit Modenschau nach weiblichen Rekruten

Die Polizei in Präfektur Fukuoka hat zur Zeit den niedrigsten Prozentsatz an weiblichen Mitarbeitern im landesweiten Vergleich. Da sich die Situation seit zwei Jahren nicht geändert hat, versucht man es nun mit einigen ungewöhnlichen Mitteln.

Die Präfektur-Polizei versuche mit einer Modenschau, die am 27. März stattfand und an der circa 100 Schülerinnen teilnahmen, das Interesse für den Beruf des Polizisten zu wecken.

Während der Show wurden die Uniformen der verschiedenen Abteilungen der Polizei vorgestellt, darunter auch die für Motorradfahrer und die des Kriminallabors.

Im Anschluss stellten Polizisten die Abteilungen mit einer Präsentation und praktischen Demonstrationen vor, bei denen die Teilnehmer zum Beispiel lernten, wie man einen Fingerabdruck von einer Flasche nimmt.

Die Polizei in der Präfektur Fukuoka lockerte 2016 die Anforderungen hinsichtlich der Körpergröße und des Gewichts, nachdem die nationale Polizeibehörde im Februar 2011 festgelegt hatte, Maßnahmen zur Erhöhung des Anteils weiblicher Offiziere zu ergreifen. 2016 stellte die Polizei in Fukuoka 60 weibliche Rekruten ein.

Trotz einiger Bemühungen war der Anteil weiblicher Rekruten durch die Polizei von Fukuoka in den darauffolgenden Jahren mit 6,9 bzw. 7,3 Prozent der niedrigste im ganzen Land. Der Durchschnitt liegt landesweit bei rund 9 Prozent.

Laut der Polizei hatte man in Fukuoka in der Vergangenheit mit einer Reihe von Anschlägen und Verbrechen zu tun und so nicht genügend Personal, dass sich um die Rekrutierung bemühen konnte.

Die Polizei der Präfektur plant auch durch YouTube Videos und Social Media das Interesse von Frauen für den Beruf der Polizistin zu wecken. Außerdem wird überlegt, Flugblätter zu verteilen, die die Vorteile des Berufs, wie etwa der Mutterschaftsurlaub, hervorheben.

Quelle: Kyodo

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