Polizei in Japan verhaftet ehemalige Krankenschwester

Die Polizei in Japan hat eine ehemalige 31-jährige Krankenschwester eines Krankenhauses in Yokohama verhaftet, die unter dem Verdacht steht, für den Tod eines Patienten verantwortlich zu sein.

Die 31-jährige ehemalige Krankenschwester des Oguchi Hospitals wird verdächtigt, den Patienten Chemikalien verabreicht zu haben. Durch diese Mittel soll mindestens ein Patient sein Leben verloren haben. Nach dem unerwarteten Tod eines 88-jährigen Patienten im September 2016 leitete die Polizei eine Untersuchung ein.

Während der Autopsie wurden Chemikalien entdeckt, die für den Tod des Patienten verantwortlich gemacht wurden. Aus diesem Grund untersuchte die Polizei auch das Krankenhaus und stellte fest, dass die Krankenschwester die Chemikalien, die in antiseptischen Lösungen verwendet werden, in intravenöse Infusionsbeutel gegeben hat. Diese Anschuldigung hat die Verdächtige auch bereits bei der Polizei zugegeben.

Warum die ehemalige Krankenschwester den 88-jährigen und möglicherweise einen weiteren Patienten vergiftete, ist bisher nicht bekannt. Die Polizei sucht derzeit nach einem Motiv und untersucht, ob auch der zweite Patient, der unter ähnlichen Umständen zur selben Zeit starb, ebenfalls durch die Verdächtige starb.

Quelle: NHK

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