Polizist verliert geladene Waffe bei Bewachung des japanischen Premiers Abe

Vergangenen Freitagabend befand sich der japanische Premierminister Abe auf dem Weg von Wakayama nach Kyoto, als einem der wachhabenden Polizisten ein Missgeschick passierte. Bei der Bewachung von Abes Autokolonne verlor der Beamte seine geladene Pistole.

Glücklicherweise wurde die Waffe eine Stunde später zurückgegeben. Zudem gab es keine Anzeichen, dass mit ihr gefeuert wurde. Allerdings gab die Polizei nicht bekannt, wie viele Kugeln sich im Magazin befanden. Am Samstag gegen 2:30 morgens teilte der Polizist den Verlust mit. Für die Verzögerung von über 6 Stunden entschuldigte er sich.

Der Chef der Sicherheitsabteilung der Präfekturpolizei entschuldigte sich öffentlich und beteuerte, ein Wiederauftreten eines derartigen Malheurs mit allen Kräften zu verhindern. Die Waffe rutschte aus dem Schulterholster, als er sich freitags gegen 19:50 Uhr aus dem Fenster seines Polizeiautos lehnte und dabei aus Versehen den Sicherheitsknopf öffnete. Der junge Polizist nutzte keinen Riemen, der im Normalfall das Herausfallen der Waffe verhindern soll. Das war aber kein Verstoß gegen das Protokoll, da der Beamte in zivil unterwegs war. Ein Anwohner fand die Pistole gegen 20 Uhr und übergab sie eine Stunde später an die 50 Polizeibeamten, die die Gegend nach der Waffe absuchten.

Quelle: Kyodo News

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