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Eine Geschichte des Handels und der Hoffnung

Präfektur Nagasaki – Eine Reise durch die Geschichte und die Schönheit der Natur

Nagasaki vielen ein Begriff aufgrund des Abwurfs der  Atombombe auf die Hauptstadt der Präfektur zum Ende des Zweiten Weltkrieges, ist heute eine blühende Präfektur mit einer Botschaft des Friedens.

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Doch sollte man bei einem Besuch dieser Region nicht außer Acht lassen, dass sie nicht nur aus der Hauptstadt besteht, sondern durch ihre Lage auch mit atemberaubender Natur gesegnet ist. Im nördlichen Kyushu gelegen, besteht die Präfektur nicht nur aus dem Festland, sondern ebenfalls aus hunderten von kleinen Inseln.

Nagasaki eine Geschichte des Handels und der Tragik

Die Region der heutigen Präfektur Nagasaki kann auf eine lange Geschichte des Handels zurückblicken. Wobei im 16. Jahrhundert es vorwiegend der Nanban Handel war, welcher bis heute in der Geschichte der Region verankert ist. Dabei ging es vor allem um den Handel mit Portugal und der Niederlande.

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In dieser Zeit gab es nicht nur einen kulturellen und religiösen Austausch, sondern Japan war ebenfalls vor allem interessiert an der Schiffsbaukunst und der Handfeuerwaffen der Besucher von Übersee.

Nagasaki City
Heute eine Metropole, begann alles als kleiner Handelshafen. Foto: Tayawee Supa, Unsplash

Zu Beginn war es sogar so, dass Japan so ziemlich jegliche Handelsbeziehungen zu anderen Ländern außer Portugal abgebrochen hatte. Portugal war somit nicht nur der mit Abstand wichtigste Handelspartner des Landes, sondern fungierte auch als Vermittler zwischen Japan und seinen asiatischen Nachbarn.

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Das Fehlen eines geeigneten Seehafens in Kyushu für die Ankunft ausländischer Schiffe war jedoch lange Zeit ein großes Problem sowohl für die Kaufleute als auch für die Daimyōs von Kyushu. Letztere versprachen sich große Vorteile vom Handel mit den Portugiesen.

1569 erteilte der Daimyō Ōmura die Erlaubnis zum Bau eines Hafens mit dem Ziel, portugiesische Schiffe in Nagasaki aufzunehmen. Dieser wurde schließlich 1571 unter der Aufsicht des Jesuitenmissionars Gaspar Vilela und mit der persönlichen Unterstützung des portugiesischen Majors Tristão Vaz de Veigamit Ōmura fertiggestellt.

Das kleine Hafendorf wuchs schnell zu einer vielfältigen Hafenstadt heran, und portugiesische Produkte wurden über Nagasaki eingeführt. Darunter Produkte wie Tabak, Brot, Textilien und das portugiesische Biskuitgebäck namens Castellas.

Auch das heute berühmte Tempura geht auf ein beliebtes portugiesisches Rezept zurück, das ursprünglich als peixinho-da-horta bekannt war und seinen Namen von dem portugiesischen Wort tempero hat. Die Portugiesen brachten außerdem viele Waren aus anderen asiatischen Ländern wie China mit nach Japan über den Hafen von Nagasaki.

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Das Shogunat sah jedoch die verschiedenen kulturellen Einflüsse auch als eine Bedrohnung, weswegen die japanische Regierung 1635 eine Politik namens Sakoku einführte. Sakoku, bedeutet wörtlich übersetzt „Land in Ketten.

Durch diese Politik der geschlossenen Tür wurde über 220 Jahre lang so gut wie jeder ausländische Einfluss ausgeschaltet. Während der Sakoku war nur der Hafen in Nagasaki offen für den Handel, weswegen Grund man hier einige einzigartige internationale Einflüsse sehen kann.

nagasaki Tram
Die Hauptstadt der Präfektur versprüht ihren eigenen Charme. Foto: Christian Chen, Unsplash

Heute ist allerdings vor allem ein anderes Ereignis in dem Gedächtnis der Menschen in Nagasaki und ganz Japan. Der zweite und bis heute letzte Abwurf einer Atombombe mit militärischem Hintergrund am 9. August im Jahr 1945.

Ursprünglich hatten die USA die Stadt Kokura als zweites Ziel nach Hiroshima bestimmt. In Kokura, einer Stadt mit 130.000 Einwohnern auf der Insel Kyushu, betrieben die Japaner eine ihrer größten Rüstungsfabriken, die unter anderem chemische Waffen herstellte.

Obwohl die Amerikaner darüber Bescheid wussten, hatten sie die Stadt seltsamerweise noch nicht zum Ziel ihrer konventionellen Bombenangriffe gemacht. Das war einer der Gründe, warum das Target Committee die Stadt nach Hiroshima für eine gute Option hielt.

Die dritte Wahl, Nagasaki, lag etwa, 160 km von Kokura entfernt, in einer Hafenstadt. Nagasaki war größer, hatte etwa 263.000 Einwohner und verfügte über einige wichtige militärische Einrichtungen, darunter zwei Mitsubishi-Militärfabriken. Nagasaki war ebenfalls eine wichtige Hafenstadt. Wie Kokura und Hiroshima hatte auch Nagasaki bisher kaum unter den konventionellen amerikanischen Bombenangriffen gelitten.

Am Tag des geplanten Bombenabwurfs war Kokura von Wolken und Rauch aus nahegelegenen Bombenangriffen bedeckt. Die Amerikaner konnten zwar Teile der Stadt sehen, aber sie konnten das Arsenal, das ihr Ziel war, nicht direkt anvisieren. Nachdem die Japaner begonnen hatten zu ihrer Verteidigung anzugreifen, steuerten sie auf ihr Sekundärziel zu: Nagasaki.

Der Abwurf erfolgte fast direkt über den Mitsubishi-Fabriken, die das Hauptziel darstellten, und nicht über den Wohn- und Geschäftsvierteln im Süden der Stadt. Zehntausende von Zivilisten, insbesondere Kinder, waren bereits aus der Stadt evakuiert worden.

Die Reihe von Hügeln, die Nagasaki abschirmten, begrenzten auch die anfängliche Explosion und begrenzten den Schaden, obwohl die Bombe selbst eine Sprengkraft hatte, die 40 Prozent stärker war als die der Bombe Little Boy, die kurz zuvor über Hiroshima abgeworfen wurde.

Nagasaki Bombdropping black and white
Die tragischen Auswirkungen des Bombenabwurfs. Foto: WikiImages, Pixabay

Dennoch waren die Auswirkungen verheerend, vor allem, weil die Menschen nach einer früheren Luftangriffswarnung die Entwarnung gehört und ihre Schutzräume verlassen hatten.

Alles im Umkreis von einer Meile um Ground Zero wurde ausgelöscht. Vierzehntausend Häuser gingen in Flammen auf. Menschen, die sich in der Nähe der Explosion aufhielten, wurden regelrecht verdampft. Diejenigen, die das Pech hatten, sich außerhalb dieses Radius zu befinden, erlitten schreckliche Verbrennungen und darüber hinaus eine Strahlenvergiftung, die sie schließlich töten sollte.

Obwohl die Schätzungen schwanken, wurden bei der Detonation vermutlich 40.000 Menschen getötet. Zu Beginn des Jahres 1946 waren bereits 30.000 weitere Menschen verstorben. Und im Laufe der nächsten fünf Jahre waren weit über 100.000 Tote direkt auf die Bombardierung von Nagasaki am 9. August 1945 zurückzuführen.

Eine Stadt mit der Botschaft für den Frieden

Auch wenn vor allem international Hiroshima in den Köpfen der Menschen ist, wenn über die Atombombenabwürfe des Zweiten Weltkrieg gesprochen wird, sind die Ereignisse von damals bis heute in den Köpfen der Menschen und vor allem allgegenwärtig in der Hauptstadt der Präfektur.

Der Nagasaki Friedenspark wurde Gedenken an den Tag des Atombombenabwurfs auf Nagasaki angelegt. Der Park besteht aus zwei Teilen: dem Gedenkpark und dem Hypo-Center-Park. Im Gedenkpark befinden sich der Friedensbrunnen und die beeindruckende Friedensstatue von Seibo Kitamura. Ganz in der Nähe befindet auch sich das Atombombenmuseum, das ebenfalls ein wichtiger Anlaufpunkt in Nagasaki ist.

Der Park wurde 1955 eröffnet, nur wenige Meter von der Stelle entfernt, an der die Atombombe fiel. Der Hypocenter Park, der Platz, an dem die Bombe tatsächlich fiel, liegt nur einen kurzen Spaziergang entfernt. Der Gedächtnispark wurde mit dem Gedanken angelegt, um künftige Generationen an den Schrecken von Atomwaffen zu und die Katastrophe, die sich 1945 an dieser Stelle ereignete, in Erinnerung zu halten.

Der Teil des Friedensparks, der als Gedenkstätte dient, wird durch eine große Freifläche bestimmt, die an einem Ende durch den Friedensbrunnen und am anderen Ende durch die bekannte Friedensstatue gekennzeichnet ist.

Die Friedensstatue wurde von Seibo Kitamura entworfen und 1955 am 10. Jahrestag der Bombardierung aufgestellt. Der Ausdruck der Statue ist sehr eindrucksvoll. Die Figur hat die Gestalt eines starken, muskulösen Mannes, der seine rechte Hand in den Himmel richtet und die linke flach über den Boden hält.

Nagasaki peace statue
Die Statue steht für die Erinnerung und für den Frieden. Foto: Tayawee Supa, Unsplash

Die Hand, die zum Himmel zeigt, soll an die Bedrohung durch Atomwaffen erinnern. Die linke Hand, schützend über die Menschen gehalten, symbolisiert den ewigen Frieden.

An den Seiten des Parks befinden sich eine Reihe von Statuen und „Symbolen“, die Nagasaki von Ländern aus der ganzen Welt gestiftet wurden. Es gibt auch eine Gedenkstätte für die Koreaner, die an diesem Tag in Nagasaki starben.

Im Hypocenter Park weist eine große Säule auf den Ort hin, an dem die Bombe detonierte. Unweit befinden sich auch die Überreste der Urakami-Kathedrale, die damals die größte Kirche in Asien war. Die Kathedrale, die sich ursprünglich 500 Meter weiter nördlich befand, wurde durch die Bombe beinahe vollständig zerstört.

Das Museum im Friedenspark von Nagasaki ersetzte die ursprüngliche Nagasaki International Culture Hall, in der Artefakte im Kontext des Bombenabwurfs auf Nagasaki ausgestellt waren. Diese Artefakte werden nun durch Fotografien ergänzt, die das tägliche Leben in Nagasaki vor dem Abwurf der Atombombe, die durch die Bombe verursachten Zerstörungen und die Geschichte der Entwicklung von Atomwaffen zeigen.

Vielseitiges Nagasaki

Die Goto-Inselgruppe besteht aus fünf Hauptinseln und 147 kleinen Inseln, die für ihre atemberaubenden Ausblicke auf die großartige Natur und den schönen Ozean sowie für die mit dem Christentum verbundene Geschichte bekannt sind. Während das Christentum in Japan von Anfang 1600 bis Mitte 1800 streng verboten war, siedelten sich aufgrund der Abgeschiedenheit Christen auf den Inseln an, weswegen man auf den Inseln zahlreiche Kirchen entdecken kann.

Durch einen Zusammenschluss am 1. August 2004 wurde die Stadt Gotō gegründet. Sie umfasst die Inseln Fukue, Hisaka und Naru sowie sieben bewohnte Inseln. Die Stadt Shin-Kamigotō, selbst das Ergebnis einer gleichzeitigen, separaten Fusion im Jahr 2004, umfasst die Inseln Nakadōri und Wakamatsu, zwei der fünf Hauptinseln des Gotō-Archipels, sowie die kleinen bewohnten Inseln Arifuku, Kashiragashima, Hinoshima, Ryōzegaura und Kirinoko und eine große Zahl unbewohnter Inseln.

Die Dörfer auf der Insel Hisaka sind eine der vier Regionen, die zeigen, wohin die Christlichen ausgewandert sind, um ihre religiösen Gemeinschaften zu erhalten. Einige verborgene Christen wanderten von Sotome auf die Insel Hisaka aus, nachdem sie gehört hatten, dass der Goto-Klan Neuankömmlinge willkommen hieß, um unbebautes Land auf der Insel zu bewirtschaften.

Die Christen wählten die Insel aus, weil sie von einem Ort träumten, an dem sie in Harmonie mit den dort bereits bestehenden Gemeinschaften leben konnten. Sie behielten im Geheimen ihre religiösen Gemeinschaften bei, während sie mit den bereits bestehenden Gemeinschaften in der Fischerei und Landwirtschaft zusammenarbeiteten. Nach der Aufhebung des Verbots des Christentums schlossen sich die zuvor versteckten Christen wieder der katholischen Kirche an und errichteten in ihren eigenen Dörfern Kirchen, von denen jede ein Zeichen für das Ende ihres Versteckens ist.

Die Insel Fukue ist die größte und am dichtesten besiedelte Insel der Goto-Inseln. Hier gibt es viele historische Kirchen und Tempel, traumhafte Strände und Berge, die einen atemberaubenden Blick auf die Insel, den Ozean und einige der Nachbarinseln bieten. In der Nähe des Hafens von Fukue gibt es eine Auswahl an Hotels, Restaurants und Geschäften, weswegen sich hier auch ein mehrtägiger Aufenthalt anbietet.

Nagasaki islands
Die Präfektur bietet zahlreiche verlassen wirkende Inseln, die zum Erkunden einladen. Foto: Keisuke Kuribara

Die Halbinsel Shimabara liegt im Südosten der Präfektur Nagasaki und ist für ihre heißen Quellen und die wunderschöne Natur bekannt. Die Insel wurde durch Vulkanausbrüche vom Berg Unzen gebildet, der sich im Zentrum der Halbinsel befindet und immer noch „aktiv“ ist.

Der Berg Unzen ist darüber hinaus auch Teil des Unzen-Amakusa-Nationalparks. Der Berg ist im Frühjahr mit rosafarbenen Azaleen, im Sommer mit frischem Grün und im Herbst mit roten und gelben Pflanzen bedeckt. Es gibt Seilbahnen, die einen Teil des Weges zum Berg hinaufführen. Aber er eignet sich auch als ein perfektes Ziel zum Wandern in der bergigen Natur.

Die Insel Hirado liegt im Nordwesten der Präfektur Nagasaki. Während der frühen Edo-Periode diente die Insel als Handelsposten der niederländischen Ostindien-Kompanie, bevor der Posten nach Dejima verlegt wurde. Der Hafen von Hirado war jahrhundertelang ein internationaler Handelshafen, sodass man hier einige internationale Verschmelzungen entdecken.

Bekannt ist Hirado für seine Burg, die als Burg Kameoka bekannt ist. Sie steht auf einer Anhöhe und bietet einem somit einen Rundumblick auf die Hirado-Ohashi-Brücke und mehrere Kirchen der Stadt. Die Burg wurde im Jahr 1718 erbaut, jedoch im Laufe der Jahrhunderte weitgehend zerstört. Heute sind nur noch das Kitakoguchi-mon-Tor und der Tanuki Yagura-Wachturm im Originalzustand erhalten. Der Rest der Anlage wurde in den 1960er-Jahren neu errichtet.

Hashima, ist eine sehr kleine Insel mit einer Gesamtlänge von 480 m. Die Insel sieht aus wie ein Kriegsschiff und die Menschen begannen, sie Gunkanjima zu nennen, was Kriegsschiffinsel bedeutet. Die Insel erlebte eine rasante Entwicklung zusammen mit der Entwicklung des Kohlebergbaus, die bis 1974 anhielt.

Einstmals lebten dort viele Menschen und in ihrerr Blütezeit war die Insel sogar für die höchste Bevölkerungsdichte der Welt bekannt.

nagasaki warship island
Die Insel verdankt ihren Namen ihrer interessanten Silhouette. Foto: Jordymeow, Pixabay

Doch allmählich verlagerte sich die Hauptenergiequelle von Kohle auf Erdöl, weswegen die Menschen von der Insel wegzogen und sie ab dem Jahr 1974 als unbewohnt gilt. Die Insel wurde daraufhin geschlossen und durfte lange Zeit nicht mehr betreten werden. Da viele Einrichtungen als Einsturzgefährdet galten.

Heute ist die Insel jedoch neu aufgebaut worden und sogar als Weltkulturerbe anerkannt worden, da sie auf eine ganz eigene Weise das Leben aus der damaligen Zeit widerspiegelt.

Genießen in Nagasaki

Wenn die Menschen an Wagyu denken, denken sie in der Regel nicht unbedingt sofort an Nagasaki. Dennoch hat das Rindfleisch aus dieser Präfektur bereits viele Male den Prime Ministers Award der Wagyu Olympias gewonnen und zählt somit zu den besten Sorten Wagyu im ganzen Land. Vor allem bei gemeinsamen Barbecues ist diese Sorte Rindfleisch besonders gefragt, wobei es gleichzeitig die Region Kyushu repräsentiert.

Wenn es um einzigartige Spezialitäten aus Nagasaki geht, sollte man Guzouni nicht vergessen. Dies ist ein lokales Gericht aus der Region Shimabara, das aus Mochi-Reiskuchen und mehr als 10 verschiedenen Zutaten, von Fleisch über Meeresfrüchte bis hin zu Gemüse, mit einer leichten Suppe zubereitet wird. Sie werden normalerweise am Neujahrstag gegessen und erinnern dabei an traditionelle Hausmannskost.

Nagasaki ist dafür bekannt, den größten Seebrassenfang in Japan zu haben. Eines der berühmtesten Gerichte mit Seebrassen ist das Seebrassen-Meshi, Taimeshi genannt. Der gegrillte Fisch wird leicht mit Shoyu und Salz mariniert und mit Reis serviert. In manchen Regionen wird Taimeshi auch als Seebrassen-Sashimi mit Reis angeboten. Ein weiteres Gericht ist die Seebrasse Chazuke, ein Reisgericht mit Seebrasse, bei dem grüner Tee oder heißes Wasser über gekühlten Reis gegossen wird.

Champon ist eine von Nagasakis berühmten Nudelgerichten. Es handelt sich um eine heimische Spezialität mit dicken Nudeln und einer Vielzahl von Zutaten. Darunter Schweinefleisch, Meeresfrüchte und Gemüse. Dieses Gericht ist so bedeutend, dass viele Nudelgerichte in Japan vom Champon beeinflusst wurden.

Nicht nur eine einzelne Stadt

Auch wenn die Präfektur Nagasaki ebenso wie Hiroshima eine tragische Vergangenheit hat mit Bezug auf die Atombombenabwürfe zum Ende des Zweiten Weltkrieges, sollte man die zahlreichen anderen Aspekte dieser Präfektur nicht übersehen. Die vielseitige Natur, die Menschen, die offen an den Frieden glauben. Und das abwechslungsreiche Essen dieser Präfektur. Es lohnt sich einen genaueren Blick zu riskieren.

Auch auf die Regionen, die außerhalb der Hauptstadt Nagasaki liegen, um zu erfassen, welche wichtige Bedeutung diese Präfektur für das heutige Japan hat. Weitere Informationen und Reiseideen findet man auf der Tourismus-Seite der Präfektur Nagasaki.

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